2010 erfolgte ein Schnitt. Wir schreiben ein neues Kapitel Musikgeschichte. Die Schlagzeile lautet Gitarrenmucke im Abwärtstrend.

2014 kommt der Osnabrücker Produzent und DJ ROBIN SCHULZ (* 28.4.1987) ins Spiel, taucht in den Charts auf. Der gute Robin kann bereits eine Notierung im Airplay vorweisen, nämlich den Remix der Single "Waves" von Mr. Probz.

Im Frühjahr 2014 schickt sich der Mittzwanziger an, den zweiten fetten Hit zu landen: Der Song "Prayer In C" stammt aus dem ersten Albums von Lilly Wood & The Prick, einem französischen Folk-Duo. Inzwischen veredelt, sprich geremixed von Robin Schulz. Den Namen dürfen wir uns merken merken.

Das Album "Prayer" von ROBIN SCHULZ, im September, kann mit weiteren Highlights aufwarten. Als erste Nummer unter eigenem 'Label' wird der Titel "Sun Goes Down" mit Jasmine Thompson (zum Zeitpunkt der Aufnahme 13 Jahre alt) als Gast-Sängerin ausgekoppelt.

2015: SWR3 nimmt sich der Sache an und verschenkt zu Ostern einen DJ Abend mit ROBIN SCHULZ hautnah.

Die erste Single in 2015, "Headlights", wird zum nächsten Erfolg. Diesmal hat Robin Schulz die kalifornische Songwriterin ILSEY JUBER gebucht. Ein Fuchs eben, dieser ROBIN SCHULZ.

Weiter geht es mit "Sugar" (einer Coverversion von Baby Bash, 2003) und zum Ausklang von 2015 "Show Me Love" feat. J.U.D.G.E.

2016 kommt mit "Shed A Light" eine Koproduktion von ROBIN SCHULZ, GUETTA und dem Housetrio CHEAT CODES aus Los Angeles an den Start. Diese Drei (Matthew Russel, Trevor Dahl, Kevin Ford) hatten im Sommer 2016 mit dem Cover (Let's Talk About) "Sex" eine erste Chartspräsenz in Europa geschaffen.

Titel Jahr Typ
Sugar Album
Sugar (feat. Francesco Yates) Single
Headlights (feat. Ilsey Juber) Single
Show Me Love Single