Gloria Gaynor wurde am 7. September 1949 in Newark, New Jersey als Gloria Fowles geboren. Ihren ersten großen Erfolg als Disco-Sängerin erreichte sie im Jahr 1975 mit dem Album "Never Can Say Goodbye", bei dem die Besonderheit bestand, dass drei Titel hintereinander ohne Pause auf der LP waren und daher oft ein 19-minütiger Tanzmarathon in den Discos gespielt wurde. Oft wurden ihre Hits nur deshalb bekannt, weil sie oft in den Clubs gespielt wurde.

Mit "I Will Survive", einem Song der eigentlich nur als B-Seite gedacht war, platziert sie sich im Jahr 1978 auf den Spitzenplätzen der internationalen Charts. Auch die DJs spielen den Track rauf und runter, was sich bis heute bei Dance-Veranstaltungen gehalten hat. Ebenfalls gilt der Song als das Symbol der Schwulenbewegung und der Emanzipationsbewegung. Gloria Gaynors größter Chartbreaker, eine fette Nummer 1 in GB und USA.

Im Jahr 1984 wird sie mit dem Titel "I Am What I Am" aus dem Album "I Am Gloria Gaynor" auch zum Idol der Transsexuellen-Bewegung. In den letzten zehn Jahren wurden noch unzählige Best-Ofs und Greatest-Hits-Alben veröffentlicht.

Titel Jahr Typ
I Am Gloria Gaynor Album
Gloria Gaynor Album
I Am What I Am Single
Stories Album
I Have A Right Album
Love Tracks Album
I Will Survive Single
I´ve Got You Album
Never Can Say Goodbye Album
Never Can Say Goodbye Single