Die Counting Crows sind für viele ihrer Fans das Rettungs- kommando, das "anspruchsvolle Rockmusik" vor schlechtem Techno, Plastikboygroups und seichtem Schlagerpop rettet. Der Grundstein zur Band wird 1989 gelegt, als sich Adam Duritz und David Bryson in San Francisco begegnen. Obwohl die Band eigentlich gar nicht soooo rockt, sondern gerne verhalten melancholische Töne anschlägt, sind es vor allem die Texte und die Stimme von Sänger Adam Duritz, die die Anhänger der Gruppe in die gute, alte Zeit des Rock'n'Roll zurückbeamt, in der anscheinend alles besser war. Trotz fehlendem Singlechartserfolg in den USA, wird ihr Debütalbum "August And Everything After"(1993) über 8 Millionen mal verkauft. Das Video zu ihrem bisherigen einzigen Hit "Mr. Jones" gewinnt 1994 sogar einen MTV Award. Danach legt sich die Hysterie um die Band aber relativ schnell wieder. Doch die Aufregung um "Mr. Jones" hat der Gruppe eine treue und weltweite Fangemeinde geschaffen, die der Band ein sicheres Auskommen in der Nische "ehrlicher Rock" ermöglicht. Das fünfte Album erscheint im April 2008 und hat ein kleines Konzept: wilde, wütende und laute Songs im ersten Teil, ruhige, zurückgenommene und melancholische Songs im zweiten: eben "Saturday Nights & Sunday Mornings".

Titel Jahr Typ
You Can´t Count On Me Single
Saturday Nights And Sunday Mornings Album
Come Around Single
Accidentally In Love Single
If I Could Give All My Love Single
Big Yellow Taxi Single
Hard Candy Album
This Desert Life Album
Hanginaround (Hangin´ Around) Single
Across A Wire: Live In New York Album
Daylight Fading Single
Recovering The Satellites Album
Angels Of The Silences Single
A Long December Single
Round Here Single
Rain King Single
August And Everything After Album
Mr. Jones Single