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Tears For Fears Als Roland Orzabal und Curt Smith sich zum ersten Mal treffen, sind sie 13 Jahre alt. Smith ist damals auf dem besten Wege, kriminell zu werden. Orzabal hingegen liest sehr viel und stößt auf Arthur Janovs Urschreitherapie. Durch das Buch kommt die ihm die Idee zum späteren Bandnamen "Tears For Fears". Zunächst gründen die beiden Ende der 70 Jahre die Ska-Revival Band "Graduate". 1981 benennen sie sich in "Tears For Fears" um und spielen hauptsächlich Synthi-Pop. Ihre erfolgreichsten Alben werden "Songs From The Big Chair" (1985) mit den erfolgreichen Songs "Everybody Wants To Rule The World" und "Shout" ; außerdem "The Seeds of Love" (1989) mit dem Hit "Sowing The Seeds Of Love".

1992 verläßt Smith wegen Streitereien mit Orzabal die Band. Dieser bringt alleine das Album "Elemental" auf den Markt, landet aber keine größeren Hits. Auch Smith veröffentlicht ein Soloalbum ("Soul On Board" 1993), scheitert jedoch ebenfalls. 1995 nimmt Orzabal das wenig erfolgreiche Album "Raoul And The Kings Of Spain" auf und bringt 2001 unter seinem eigenen Namen "Tomcats Screaming Outside" auf den Markt. Wir schreiben inzwischen das Jahr 2005. Smith & Orzabal bringen wieder etwas Gemeinsames an den Start: "Everybody Loves A Happy Ending" heisst der neue Studio Longplayer.

Bezeichnenderweise erlebt ein Jahr zuvor ihr Song "Mad World" (1982) in der Interpretation von Michael Andrews/Gary Jules ein gigantisches Revival.