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Keane, das sind die Briten Tim Rice-Oxley, Tom Chaplin und Richard Hughes. Gegründet wurde die Band im Jahr 1997 an der Secondary School in Hastings/England. Entdeckt vom Chef des Indie-Labels 'Fierce Panda' anlässlich eines Acoustic Gigs.

Erste Single: "Everybody's Changing" erntete überschwängliche Kritiken. Auch eine Schublade wurde schnell mit 'irgendwo zwischen Coldplay und Beautiful South' gefunden.

Der erste Major Release erfolgte bei Island Records: "Somewhere Only We Know" (2004). Besonderes Attribut: Die Band verzichtet auf einen Gitarristen. Inzwischen geniessen Keane absoluten Kultstatus in Grossbritannien. Achtfaches Platin für das erste Album "Hopes And Fears", in Deutschland immerhin auch Gold für 100.000 verkaufte Exemplare.

Nicht zu vergessen die Support-Shows auf der Europatournee 2005 von U2. Das Album "Under The Iron Sea" (2006) ist verspielter aber auch melancholischer als das umjubelte Debüt.

Personellen Zuwachs bekommt die Band ab 2012: Der Bassist Jesse Quinn ist schon vor Monaten zur Band hinzugestoßen und sorgt aktuell beim insgesamt vierten Album "Strangeland" für neuen Input. Die erste Single daraus, "Disconnected", wird im April 2012 veröffentlicht.

Keane sind ein absolutes Phänomen - in Großbritannien steigt das neue Werk "Strangeland" direkt auf Platz 1 ein und beschert der Band eine neue Bestmarke: Bereits zum fünften Mal in Folge erobern Keane direkt Platz 1 der UK-Albencharts. Nur die Beatles waren besser, die schafften das Kunststück sieben Mal.