John Legend aka John Stevens gilt als das neue Soulwunder aus den Vereinigten Staaten. Vergleiche mit D'Angelo und Cody ChesnuTT findet man allenthalben. Geboren in Ohio, Klavierunterricht und Gospelchor mit fünf Jahren.

Mit 16 wechselt er den Wohnort, und geht fortan aufs College in Philadelphia. Sein Ruf als legendärer Pianospieler macht die Runde, er hilft Lauryn Hill bei "Everything Is Everything" (1998) aus.

Erste Auftritte des JOHN LEGEND dann in New Yorker Nachtclubs und als Sessionmusiker (Alicia Keys, Kanye West, Janet Jackson). Als Kanye den jungen Musiker auf sein neugegründetes Label 'Getting Out Our Dreams' verpflichtet, übernimmt John Stevens den Künstlernamen LEGEND.

2005 erscheint auch bei uns sein Debütalbum "Get Lifted", schon jetzt eines der interessantesten R'n'B Outputs des Jahres. Das Album verkauft 2,6 Millionen Exemplare weltweit.

Im Oktober 2006 erschien dann das Follow-Up-Album "Once Again", das den Verkaufserfolg des Debüts mit drei Millionen Exemplaren noch toppen konnte. Für Oktober 2008 hat John Legend sein drittes Album "Evolver" versprochen.

JOHN LEGEND darf sich ab 2010 als der legetime Nachfolger eines Ray Charles fühlen. Keiner der Szene kann Soul/R'n'B authentischer vortragen. Sein 2013er Album "Love In The Future" stellt dies nachdrücklich unter Beweis. Bester Track: "All Of Me", mit ein Lieblingssong der Musikredaktion.

Titel Jahr Typ
Love Me Now Single
All Of Me Single
Made To Love Single
Love In The Future Album
Wake Up! (feat. The Roots) Album
Everybody Knows Single
Green Light (mit André 3000) Single
Evolver Album
P.D.A. (We Just Don´t Care) Single
Save Room Single
Once Again Album
Get Lifted Album
Used To Love U Single
Ordinary People Single