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„Eigentlich hat „No Roots“ zwei Seiten“, erzählt Alice Merton kurz vor ihrem Auftritt. „Einmal freut man sich, dass man kein Zuhause hat, auf der anderen Seite ist man etwas traurig darüber.“ Deswegen gibt sie auch noch eine traurige Acoustic-Version zum Besten.

Autor
SWR3