Autor
Stefan Scheurer
Stefan Scheurer; Foto: SWR3
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Eine Prostituierte stürzt aus dem 12. Stock. Durch die Ermittlungen wird das Vertrauen zwischen den Kommissaren Leitmayr und Batic aus München tief erschüttert. Ist das Opfer eine alte Bekannte?

Eine tote Frau vor einem Hochhaus, das gab es doch schon 1000 Mal. Was können uns hier die Kommissare aus München noch neues zeigen?

Tatort: Am Ende des Flurs; Foto: daserste.de

Als man an einem grauen Morgen Lisa Brenners Leiche vor einem Hochhaus findet, heruntergestürzt aus dem 12. Stock, hinterlässt sie eine Reihe von Männern, die sie verehrt und geliebt haben.

daserste.de

Vertrauen zwischen Leitmayr und Batic wird erschüttert

Beim ersten Verhör schlägt gleich schon mal die Bombe ein: Ein Verdächtigter packt aus. Die Tote war eine Prostituierte und Kommissar Leitmayr war mal mit ihr zusammen. Und dann ist in diesem Tatort nichts mehr wie es mal war. Die Freundschaft der beiden Kommissare steht auf dem Spiel – und das nicht zu knapp.

Dieser Tatort ist voller Überraschungen. Es wird viel geschrien und es werden einige echt komische Typen nach allen Regeln der Kunst verhört. Grandiose Szenen werden uns hier geboten. Der Tatort wird im Laufe der Geschichte aber auch immer schräger und das hat eines zur Folge.

Durch die Schlussszene ein absolutes Highlight

Der Tatort wird das Publikum spalten. Die einen werden ihn großartig finden, die anderen werden sich langweilen.

Für mich sind es eigentlich 4 Elche – aber dann kam die Schlussszene. Der große Showdown und der setzt der Geschichte die Krone auf. Plus 1, macht zusammen 5 von 5 Elchen. Servus München.

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Stefan Scheurer
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SWR3