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Der Jungfernstieg und die anliegenden Bereiche sind mit Demonstranten gefüllt. Mit der Demonstration wollen die Teilnehmenden ein Zeichen des Widerstands gegen rechtsextreme Umtriebe setzen. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Jonas Walzberg)
Am Freitag wurde in Hamburg demonstriert. Die Polizei sprach von 50.000, die Veranstalter von bis zu 100.000 Demonstrierenden. Die Veranstaltung musste wegen des hohen Andrangs vorzeitig beendet werden.
Unter dem Motto «Zeichen gegen Rechts – Kein Platz für Nazis» nehmen Menschen an einer Kundgebung in der Mainzer Innenstadt teil. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Helen-Phoebe Schuckert)
In Mainz fand am 18. Januar eine Kundgebung unter dem Motto „Zeichen gegen Rechts – Kein Platz für Nazis“ statt. Rund 5.000 Menschen waren dabei.
Einige Tausend Menschen demonstrieren gegen Rechtsextremismus auf dem Platz der alten Synagoge. Anlass war das kürzlich bekannt gewordene Rechten-Treffen in einer Villa in Potsdam. Zur der Kundgebung aufgerufen hatte ein Bündnis lokaler Partei-Jugendorganisationen. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Valentin Gensch)
In Freiburg demonstrierten am 17. Januar einige tausend Menschen gegen Rechtsextremismus. Auf dem Platz der alten Synagoge sind in den nächsten Tagen weitere Demos geplant,
Menschen demonstrieren gegen Rechts vor dem Roten Rathaus. Anlass ist die Recherche des Correctivs zum Treffen von AfD und CDU-Politikern mit Rechtsextremisten in Potsdam. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Carsten Koall)
Vor dem Roten Rathaus in Berlin versammelten sich am 17. Januar rund 3.500 Menschen. Sie hatten Plakate dabei. Darauf standen Sätz wie „Nazis raus“ und Parolen gegen die AfD.
Demonstranten stehen auf dem Heumarkt. Zahlreiche Menschen sind zu einer Demonstration des "Bündnisses gegen Rassismus" in Köln zusammengekommen . (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Oliver Berg)
Auf dem Kölner Heumarkt protestierten am 16. Januar mehrere zehntausend Menschen gegen Rechtsextremismus und die AfD.

In den letzten Tagen sind viele Menschen auf die Straße gegangen. Sie demonstrieren gegen Rechtsextremismus und die auf dem Geheimtreffen von rechten Netzwerken diskutierten Umsiedlungspläne.

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SWR3

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