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AUTOR/IN
Leo Eder
Leo Eder (Foto: SWR3)

Die Gefahr lauerte im Fliederbaum vor ihrem Haus: Eine Polin alarmierte den Tierschutzverein wegen eines „mysteriösen“ Wesens. Das entpuppte sich aber als etwas ganz anderes.

Wer dachte nicht schon mal, dass auf dem Boden vor einem eine gefährliche Spinne lauert, die nur darauf wartet, in einem unbemerkten Augenblick anzugreifen – und am Ende entpuppte sich das Mördertier als schwarzer Fussel?

So ähnlich muss es einer Frau im polnischen Krakau ergangen sein, die im Fliederbusch vor ihrem Haus ein wildes Tier wähnte. Zwei Tage lang lebte die Arme Auge in Auge mit dem Monstrum, dann rief sie den Tierschutzverein zu Hilfe.

Die Menschen öffnen ihre Fenster nicht, weil sie Angst haben, dass es in ihr Haus kommt.

Während die Frau einen Leguan zu erkennen glaubte, gingen die Tierschützer zunächst von einem Raubvogel aus.

Der Fall konnte vor Ort allerdings schnell geklärt werden: „Weder Beine noch einen Kopf“ hatte das Ungeheuer. Und es hatte dann doch verblüffende Ähnlichkeit mit einem französischen Gebäck aus Hefeteig...

Z cyklu "Z pamiętnika inspektora" - relacjonuje inspektor Adam. - Przyjedźcie i go zabierzcie! – w głosie dzwoniącej...Posted by KTOZ Krakowskie Towarzystwo Opieki nad Zwierzętami on Tuesday, April 13, 2021

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