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Russland versucht weiter, die Ukraine einzunehmen. Der Krieg hat auch Auswirkungen auf Europa und die ganze Welt. Alle Infos dazu.

Aktuelles zum Krieg in der Ukraine und seinen Folgen

Krieg gegen die Ukraine Ukraine-Liveblog: ++ Polen erwägt Grenzschließung für ukrainische Waren ++

Wegen der Bauernproteste erwägt Polen die Schließung der Grenze zur Ukraine für den Warenverkehr. Lettland würde unter Umständen eine Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine in…

Eingefrorenes russisches Geld: Erträge sollen der Ukraine helfen

Rund 200 Milliarden Euro russischer Vermögenswerte sind in der EU seit Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine eingefroren. Dieses Geld könnte indirekt genutzt werden, um die Ukraine zu unterstützen. Das hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) am Rande des Treffens der Finanzminister der G20-Staaten im brasilianischen Sao Paulo vorgeschlagen.

Die Ukraine mit Hilfe der Erträge eingefrorener russischer Vermögenswerte zu unterstützen, wäre ein realistischer, rechtlich sicherer und auch kurzfristig umsetzbarer Schritt. Ich erwarte zeitnah einen konkreten Vorschlag zur Umsetzung durch die Europäische Kommission. CL

Ein weiterer Vorschlag kommt von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Sie will mit dem Geld Waffen für das angegriffene Land kaufen.

Von der Leyens Vorschlag Von der Leyen will eingefrorenes russisches Geld für Waffen nutzen

Schon seit Langem wird gefordert, Gewinne aus eingefrorenem russischen Kapital an die Ukraine weiterzuleiten. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will mit dem Geld nun Waffen …

Medien: Separatisten in Transnistrien bitten Russland um „Schutz“

Die prorussischen Machthaber der abtrünnigen Region Transnistrien in der Republik Moldau haben Medienberichten zufolge Russland um „Schutz“ gebeten. Ein Kongress des international nicht anerkannten Separatistengebiets, das an die Ukraine grenzt, stimmte am Mittwoch für eine entsprechende Resolution, aus der moldauische Medien zitierten. Transnistrien wolle sich demnach an den russischen Föderationsrat sowie die Staatsduma wenden „mit der Bitte über die Realisierung von Maßnahmen zum Schutz Transnistriens angesichts des zunehmenden Drucks durch Moldau“. Was genau sie von Russland erwarten, war zunächst nicht klar.

Abtrünnige Region in Moldau Separatisten in Transnistrien bitten offenbar Russland um "Schutz"

Lange schon befürchtet Moldau eine russische Aggression im Separatistengebiet Transnistrien. Nun wenden sich die dortigen Machthaber direkt an Moskau und bitten offenbar um "Schut…

Russland droht wegen Nato-Beitritt Schwedens

Russland droht in einer ersten Reaktion auf den Nato-Beitritt Schwedens mit nicht näher identifizierten Vergeltungsschritten. Die Regierung in Moskau werde genau beobachten, wie sich Schweden in dem „aggressiven militärischen Block“ verhalten werde, sagte die Sprecherin des Außenministeriums. Schweden hatte auf dem Weg hin zu einer Nato-Mitgliedschaft am Montag die letzte Hürde genommen, nachdem das ungarische Parlament die Aufnahme ratifiziert hatte. Zusammen mit Finnland beantragte Schweden vor mittlerweile fast zwei Jahren die Aufnahme in die Nato.

„Wirtschaftsweise“ fordert von EU Ausweitung der Russland-Sanktionen

Die „Wirtschaftsweise“ Ulrike Malmendier hat die EU zur Ausweitung der Sanktionen gegen Russland aufgefordert. „Die EU wäre gut beraten, kein weiteres Gas mehr aus Russland zu beziehen und mögliche Probleme solidarisch zu regeln“, sagte die Ökonomin der Rheinischen Post. Es gebe inzwischen gute Substitute. „Von dieser Seite droht uns keine Gefahr mehr, zugleich könnte ein Gas-Boykott wirkungsvoll sein“, sagte das Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, eines Beratergremiums der Bundesregierung.  

Die Wirkung der Sanktionen ist enttäuschend. Russlands Wirtschaft ist resilienter und offenbar auch nicht so international verflochten, wie sich das viele westliche Experten gedacht haben“, sagte die Ökonomin. Trotzdem sollte man die Schraube bei den Rohstoff-Sanktionen weiter anziehen. Deutschland sei mit dem Energieschock erstaunlich gut fertig geworden.

Hofreiter: Scholz sagt die Unwahrheit in Sachen Taurus-Raketen

Der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter von den Grünen, wirft Bundeskanzler Scholz vor, im Zusammenhang mit der möglichen Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine die Unwahrheit zu sagen. Im ZDF kritisierte er die Begründung des Kanzlers für seine Ablehnung einer solchen Lieferung:

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Nachrichten Hofreiter: Für Taurus-Raketen braucht es keine Bundeswehrsoldaten

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Der Grünen-Politiker wirft dem Bundeskanzler Ausreden vor.

Frankreich präzisiert: kleine Pläne für Kampftruppen in der Ukraine

Frankreichs Außenminister hat umstrittene Äußerungen von Präsident Emmanuel Macron zum Einsatz westlicher Truppen in der Ukraine präzisiert. „Wir müssen neue Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine in Betracht ziehen“, sagte Stephane Sejourne am Dienstag vor Parlamentariern. Diese müssten sehr spezifischen Bedürfnissen entsprechen: „Ich denke dabei insbesondere an die Minenräumung, die Cyberabwehr, die Herstellung von Waffen vor Ort, auf ukrainischem Territorium. Einige Aufgaben könnten eine Präsenz auf ukrainischem Territorium erfordern, ohne die Schwelle zum Kampf zu überschreiten.“ Nichts solle ausgeschlossen werden.

Breite Ablehnung nach Macrons Aussage zu westlichen Bodentruppen für die Ukraine

Die Überlegungen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, eine Entsendung von westlichen Bodentruppen in die Ukraine nicht auszuschließen, sind am Dienstag in Europa auf breite Ablehnung gestoßen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) erteilte dem Ansinnen eine klare Absage. Auch andere westliche Verbündete wie die USA, Schweden, Spanien, Italien, Polen, Tschechien und Kroatien äußerten sich ablehnend. In der Ukraine wurde der Vorstoß Macrons als „gutes Zeichen“ bewertet.

Der slowakische Regierungschef Robert Fico sagte, seine Regierung plane nicht, einen solchen Einsatz vorzuschlagen. Einige Länder wägten jedoch ab, ob sie bilaterale Abkommen über die Bereitstellung von Truppen zur Unterstützung der Ukraine bei der Abwehr der russischen Invasion schließen sollten. Fico machte keine näheren Angaben darüber, welche Länder solche Abkommen erwägen oder was die Truppen in der Ukraine tun würden.

US-Regierung: Schicken keine Soldaten in die Ukraine

Die US-Regierung schließt weiterhin aus, amerikanische Soldaten in die Ukraine zu entsenden. „Präsident Biden hat deutlich gemacht, dass die USA keine Truppen zum Kampf in die Ukraine schicken werden“, erklärte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates, Adrienne Watson, am Dienstag auf Anfrage. 

Ukraine zunehmend unter Druck: „Heftige Kämpfe“ bei Tschassiw Jar

Die Ukraine meldete am Dienstag heftige Kämpfe aus der Nähe der Stadt Tschassiw Jar im Osten des Landes. „In den Vororten Iwaniwske und Bogdaniwka finden bereits heftige Kämpfe statt“, sagte Armeesprecher Ilja Jewlasch im Fernsehen. Die russische Armee erklärte indes, ein weiteres Dorf nahe der kürzlich unter ihre Kontrolle gebrachten Stadt Awdijiwka eingenommen zu haben.

Der Feind setze Reserven ein und versuche, seine Truppen mit Angriffseinheiten zu verstärken, sagte Jewlasch. Tschassiw Jar liegt in der Nähe der Stadt Bachmut, die im Mai 2023 nach monatelangen blutigen Kämpfen schließlich von Russland eingenommen worden war. Nach dem Verlust von Bachmut hatten sich die ukrainischen Streitkräfte nach Tschassiw Jar zurückgezogen.

Selenskyj in Saudi-Arabien

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Arbeitsbesuch in Saudi-Arabien eingetroffen. „Wir stehen kurz vor dem ersten Friedensgipfel und zählen auf die weitere aktive Unterstützung Saudi-Arabiens“, schreibt er auf Telegram. Die staatlichen Medien des Königreichs bestätigen Selenskyjs Ankunft. Die Ukraine hofft, im Frühling einen Gipfel in der Schweiz abhalten zu können. Saudi-Arabien hat beim Austausch von Gefangenen zwischen der Ukraine und Russland vermittelt. Sein neues Treffen werde diesbezüglich sicher „Ergebnisse“ bringen, schreibt Selenskyj weiter.

Pistorius: Keine deutschen Soldaten in die Ukraine

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) schließt die Entsendung von deutschen Soldaten in die Ukraine aus. „Boots on the ground ist keine Option für die Bundesrepublik Deutschland“, sagte Pistorius bei einem Besuch in Wien.

Französische Politiker kritisieren Macron für Bodentruppen-Äußerung

Auch französische Politiker kritisieren Präsident Emmanuel Macron für dessen Äußerung gestern Abend. Macron hatte gesagt, eine Entsendung von Truppen in die Ukraine sei nicht ausgeschlossen; man müsse alles tun, damit Russland den Krieg nicht gewinne. Quer durch alle Parteien hieß es, der Vorschlag sei gefährlich und kontraproduktiv. Julia Borutta berichtet aus Paris:

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Nachrichten So reagiert die französische Politik auf Macrons Äußerung

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Julia Borutta berichtet aus Paris über die Reaktion aus der französischen Politik zu Macrons Äußerung, Bodentruppen in die Ukraine zu senden.

Kritik von Grünen und CDU nach Macrons Bodentruppen-Äußerung

Nach den Äußerungen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zu westlichen Bodentruppen in der Ukraine kommt Kritik von den Grünen. Die Vize-Chefin der Bundestagsfraktion, Agnieszka Brugger, sagte im Deutschlandfunk, damit überschreite Frankreich eine Linie, die Deutschland, aber auch andere Länder wie die USA, klar gezogen hätte. Stattdessen sollte der Fokus auf der Lieferung weiterer Waffen liegen. Auch Frankreich könne hier mehr beitragen.

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Nachrichten Brugger: „Direktes Eingreifen steht nicht zur Debatte“

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Die Vize-Chefin der Grünen-Bundestagsfraktion, Agnieszka Brugger, im Deutschlandfunk zu Macrons Äußerung, Bodentruppen in die Ukraine zu senden.

Ähnlich äußerte sich auch der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion, Thorsten Frei. Die Ukraine brauche weitere Waffenhilfen, um sich gegen Russland zu verteidigen.

Nach Bodentruppen-Äußerung Reaktionen auf Vorstoß Macrons: „Es ist überhaupt kein Thema“

Macron erntet Unverständnis: In Deutschland stoßen Aussagen zum Einsatz westlicher Bodentruppen in der Ukraine auf klare Ablehnung – sowohl in der Ampel-Koalition als auch in der …

Selenskyj sieht Getreidekorridor ohne US-Hilfen gefährdet

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor Konsequenzen für den Getreidetransport durch das Schwarze Meer, sollte die US-Militärhilfe ausbleiben. „Ich denke, die Route wird geschlossen ... denn um sie zu verteidigen, braucht man auch Munition, Luftabwehr und andere Systeme“, sagt Selenskyj dem Sender CNN. Durch den Seekorridor konnten nach seinen Angaben bislang rund 30 Millionen Tonnen Getreide und andere Agrarprodukte exportiert werden. Nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) hat es seit Beginn des Krieges vor zwei Jahren Dutzende Angriffe auf ukrainische Getreideproduktions- und Exportanlagen gegeben. Russland hat wiederholt erklärt, es ziele auf militärische und nicht auf zivile Infrastruktur.

Macron: Einsatz westlicher Bodentruppen in der Ukraine möglich

Um die Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland zu unterstützen, schließt der französische Präsident Emmanuel Macron auch den Einsatz von Bodentruppen durch sein Land nicht mehr aus. Nichts sei ausgeschlossen, um einen russischen Sieg in der Ukraine zu verhindern, sagte Macron nach Abschluss einer Ukraine-Hilfskonferenz am Montagabend in Paris. Bei dem Treffen von über 20 Staats- und Regierungschefs habe es zwar keine Einigkeit zum Einsatz von Bodentruppen gegeben, aber im künftigen Kriegsverlauf könne nichts ausgeschlossen werden. 

Krieg gegen die Ukraine Macron schließt Einsatz von Bodentruppen in Ukraine nicht aus

Bei einer Hilfskonferenz in Paris haben über 20 Länder mehr und schnellere Hilfe für die Ukraine beschlossen. Auch der Einsatz von westlichen Bodentruppen wird inzwischen nicht me…

Gouverneur: Drei Tote bei Drohnenagriff in Russland

Bei einem Drohnenangriff in der russischen Stadt Belgorod soll es drei Tote und drei Verletzte gegeben haben. Das teilte Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow am Montagabend mit. Die Stadt Belgorod liegt etwa 40 Kilometer nördlich der ukrainischen Grenze und war mehrfach Ziel von ukrainischem Beschuss.

Ukraine-Hilfskonferenz: Mehr Waffen und Mittel für Ukraine gefordert

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat zum Auftakt einer Ukraine-Hilfskonferenz in Paris mehr Waffen und Mittel für das von Russland angegriffene Land verlangt. „Die allgemeine Feststellung heute ist, dass unser aller Sicherheit auf dem Spiel steht“, sagte Macron im Élysée-Palast vor 20 Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Das Auftreten Russlands verhärte sich sowohl auf politischer Ebene als auch an der Front in der Ukraine, wo neue russische Angriffe drohten, sagte Macron. „Russland darf den Krieg nicht gewinnen.“

We are talking about our support for Ukraine and our collective security.A collective leap is necessary from all of us. pic.twitter.com/NViI9ntaVY

Schwedens Weg in die NATO ist frei – Ungarn hat zugestimmt

Das ungarische Parlament hat dafür gestimmt, dass Schweden der NATO beitritt. Damit kann das Land im westlichen Militärbündnis aufgenommen werden. Schweden hatte die NATO-Mitgliedschaft vor knapp zwei Jahren beantragt – kurz nach dem russischen Überfall auf die Ukraine. Ungarn war das letzte NATO-Land dessen Einverständnis noch fehlte. Bis zuletzt hatten Ungarns Regierungschef Viktor Orban und seine Partei den Beitritt Schwedens blockiert. Sie waren verärgert, weil schwedische Politiker den Zustand des Rechtsstaats in Ungarn kritisiert hatten.

I welcome the Hungarian parliament’s vote to ratify #Sweden’s membership in NATO. Now that all Allies have approved, Sweden will become the 32nd #NATO Ally. Sweden’s membership will make us all stronger and safer.

Scholz klar gegen "Taurus"-Lieferung

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat der Lieferung von „Taurus“-Marschflugkörpern an die Ukraine zum jetzigen Zeitpunkt eine klare Absage erteilt und dies mit dem Risiko einer Verwicklung Deutschlands in den Krieg begründet.

Wir dürfen an keiner Stelle und an keinem Ort mit den Zielen, die dieses System erreicht, verknüpft sein“, sagte Scholz bei der Chefredaktionskonferenz der Nachrichtenagentur dpa. Deshalb stehe dies nicht als Handlungsoption als nächstes auf der Tagesordnung. „Diese Klarheit ist auch erforderlich. Ich wundere mich, dass es einige gar nicht bewegt, dass sie nicht einmal darüber nachdenken, ob es gewissermaßen zu einer Kriegsbeteiligung kommen kann durch das, was wir tun.

London: Russland wird Energie weiter als Waffe nutzen

Russland wird nach Einschätzung Großbritanniens weiterhin seine Energiereserven als Waffe einsetzen. Ziel des russischen Präsidenten Wladimir Putin sei, weltweit wirtschaftlich und politisch an Einfluss zu gewinnen, teilte das britische Verteidigungsministerium mit. „Indem er die Gasströme nach Europa reduziert, Pipeline-Exporte eingeschränkt und die Zahlungsbedingungen geändert hat, hat Putin versucht, die internationale Energiesicherheit zu untergraben.

Dabei zeige sich eine enge Verbindung zwischen Energie, Sicherheit sowie politischen und militärischen Zielen. Seit Beginn des Konflikts mit der Ukraine habe Russland Energie als Waffe eingesetzt, hieß es in London mit Verweis auf die Beschlagnahmung von Bohrinseln im Schwarzen Meer 2015 nach der Annexion der Halbinsel Krim und der Reduzierung von Gaslieferungen nach Europa durch den staatlichen russischen Konzern Gazprom 2021.

Baerbock: Sozialausgaben nicht gegen Sicherheit stellen

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist gegen den Vorschlag von Finanzminister Christian Lindner (FDP), Sozialausgaben einzufrieren, um mehr Geld in Verteidigung investieren zu können. Die Grünen-Politikerin sagte in der ARD, um die eigene Wehrfähigkeit zu stärken, brauche es dringend neue finanzielle Mittel. Dafür sei es zum Beispiel sinnvoll, das Sondervermögen für die Bundeswehr auszuweiten. Sie sei guter Dinge, dass CDU und CSU dem zustimmen. Gerade auch im Hinblick auf die Unterstützung der Ukraine brauche es wie in den vergangenen Jahren fraktionsübergreifende Entscheidungen. Baerbock sagte in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“:

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Nachrichten Baerbock: Ukraine verteidigt auch europäische Freiheit

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Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) fordert, das Sondervermögen für die Bundeswehr auszuweiten.

Selenskyi: 31.000 ukrainische Soldaten gefallen

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sind nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj etwa 31.000 ukrainische Soldaten getötet worden. Es ist das erste Mal, dass eine der Kriegsparteien offiziell eigene Verlustzahlen nennt – unabhängig überprüfen lassen sie sich nicht. Andrea Beer berichtet aus Kiew:

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Nachrichten Selenskyj: 31.000 getötete Soldaten

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Andrea Beer berichtet aus Kiew.

Ukraine wirft Polen Vernichtung von Getreide vor

Die Ukraine wirft Polen vor, die tonnenweise Vernichtung von ukrainischem Getreide geduldet zu haben. Ein Regierungssprecher verwies auf Bilder von Getreidehaufen in einem polnischen Bahnhof. 160 Tonnen seien dort bei Bauernprotesten aus Waggons gekippt worden. Das Getreide sei auf dem Weg zum Danziger Hafen und von dort weiter in andere Länder gewesen. In Polen demonstrieren seit Wochen Landwirte gegen ukrainische Agrarimporte, die nach ihren Angaben die Preise ruinieren.

Ukraine: Mehr als 120.000 russische Kriegsverbrechen

Zwei Jahre nach dem Überfall Russlands sind in der Ukraine mehr als 120.000 Kriegsverbrechen erfasst worden. Das gab Generalstaatsanwalt Andrij Kostin auf einer Pressekonferenz in Kiew bekannt. Es gebe kein Verbrechen, das die Russen während dieses Krieges nicht verübt hätten, sagte er. Ukrainische Gerichte hätten bereits Urteile gesprochen – wünschenswert seien aber Tribunale nach dem Vorbild der Nürnberger Prozesse nach dem Zweiten Weltkrieg. Untersucht werden müssten vor allem Vorgänge in der von Russland eroberten Hafenstadt Mariupol.

Flucht bei Ukraine-Besuch: Russische Drohne verfolgt Baerbock

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat ihren Besuch in der südukrainischen Stadt Mykolajiw wegen eines Luftalarms vorzeitig abgebrochen. Während des Besuchs in der frontnahen Stadt wurde nach AFP-Informationen eine russische Aufklärungsdrohne gesichtet, die der Delegation der Ministerin zeitweise folgte und schließlich abdrehte. Das Auswärtige Amt entschied sich deshalb aus Sicherheitsgründen zur sofortigen Abreise.

Auf solche Flüge russischer Aufklärungsdrohnen folgt in der Regel ein direkter russischer Luftangriff. Die ukrainischen Behörden forderten die Bewohnerinnen und Bewohner der Region Mykolajiw per Warn-App auf, sich umgehend im nächstgelegenen Bunker in Sicherheit zu bringen.

Die Ministerin und ihre Delegation setzten die Abreise in einer Kolonne gepanzerter Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit fort – in einer solchen Situation sei es die „sicherste Option“, in Bewegung zu bleiben, hieß es aus der Delegation.

Die Drohnen-Warnung traf ein, als die Ministerin gerade eine mit deutscher Hilfe errichtete Anlage zur Wasseraufbereitung in der frontnahen Stadt besuchte, wie ein AFP-Reporter berichtete, der die Ministerin begleitete. Die Delegation trat unmittelbar die Abreise an.

Baerbock sagt Ukraine weitere 100 Millionen Euro an humanitärer Hilfe zu

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat der Ukraine weitere 100 Millionen Euro an humanitärer Hilfe zugesagt. Die humanitären Hilfen aus Deutschland erreichten damit den Wert von einer Milliarde Euro, sagte die Grünen-Politikerin bei einem Besuch in der ukrainischen Stadt Mykolajiw. Mit dem Geld würden die Menschen in dem angegriffenen Land dabei unterstützt, ihre Wasserversorgung sowie Kranken- und Wohnhäuser wieder aufzubauen. Baerbocks Besuch in der Ukraine begann gestern am zweiten Jahrestag der russischen Invasion.

Mykolajiw ist Symbol für den unerschütterlichen #Widerstand der Menschen. Und es zeigt, mit welcher Zerstörungswut Putin gegen die #Ukraine vorgeht. Er will die Menschen ins Herz treffen: in ihren Dörfern, Verwaltungen, Gemeinden. - @ABaerbock in #Mykolajiw 1/3 pic.twitter.com/mBDeme9aZl

Ukraine: Etwa 50 Prozent westliche Waffen kommen zu spät

Der ukrainische Verteidigungsminister bemängelt eine zu langsame Lieferung von Waffen aus dem Westen. Etwa 50 Prozent kämen nicht rechtzeitig an, sagt Rustem Umjerow in einer im Fernsehen übertragenen Konferenz.

Ukraine: Waffenproduktion verdreifacht

Die Ukraine hat nach Angaben des Industrieministeriums in Kiew ihre Waffenproduktion im vergangenen Jahr verdreifacht. Für dieses Jahr sei eine „beträchtliche Erhöhung der Munitionsproduktion“ geplant, heißt es weiter. 500 Unternehmen seien inzwischen im Verteidigungssektor des Landes tätig, darunter 100 staatliche und 400 private Firmen.

Faeser warnt vor Gefahren für Russen in Deutschland

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat vor Gefahren für in Deutschland lebende Russen gewarnt. Hintergrund ist die mutmaßliche Ermordung eines russischen Deserteurs in Spanien. Faeser sagte der Bild am Sonntag, wer sich Putins Regime entgegenstelle, begebe sich in große Gefahr. Manche dieser mutigen Menschen hätten auch in Deutschland wegen politischer Verfolgung Schutz gefunden.

Die deutschen Sicherheitsbehörden stünden mit Blick auf den erschossenen russischen Hubschrauberpiloten in Kontakt mit den spanischen Behörden. Nach den bislang bekannten Umständen könne es sich um einen Fall von Staatsterrorismus handeln, so die SPD-Politikerin weiter. Und wörtlich: „Wir wissen, dass der Kriegstreiber Putin vor nichts zurückschreckt.“ Deutschland tue alles dafür, dass politisch verfolgte Russen hierzulande sicher seien.

Umfrage: 61 Prozent fürchten Ausweitung des Ukraine-Kriegs

Eine Mehrheit der Bürger fürchtet einer Umfrage zufolge eine Ausweitung des Kriegs in der Ukraine auf das Gebiet des westlichen Verteidigungsbündnisses Nato. Diese Ansicht vertreten 61 Prozent, ermittelte eine Insa-Befragung im Auftrag der Bild am Sonntag. 31 Prozent hingegen sind der Meinung, dies werde wohl nicht passieren.

Gefragt wurde auch nach der Situation der ukrainischen Flüchtlinge in Deutschland zwei Jahre nach dem russischen Überfall auf das Nachbarland: Nur 28 Prozent der Teilnehmer haben den Eindruck, deren Integration sei geglückt, die Mehrheit (51 Prozent) hält sie für misslungen. Dass die Flüchtlinge hier eher zu viel Unterstützung bekommen, finden 49 Prozent, nur 5 Prozent sagen zu wenig. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) hält die Leistungen für angemessen. Befragt wurden 1.003 Personen vom 22. bis 23. Februar.

Luftalarm in Odessa: Baerbock muss in Schutzraum

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat bei ihrem Besuch im südukrainischen Odessa nach einem Luftalarm einen Schutzraum aufsuchen müssen. Der Alarm wurde am Samstagabend um 21.48 Uhr (Ortszeit) ausgelöst – aus Delegationskreisen hieß es, dass es ein Raketenalarm gewesen sei. In der Hafenstadt waren Luftschutzsirenen zu hören. Knapp zwanzig Minuten später wurde der Alarm aufgehoben.

Die Grünen-Politikerin hielt sich nach Angaben eines Reporters der Deutschen Presse-Agentur gemeinsam mit Mitgliedern ihrer Delegation und anderen Gästen im Schutzraum ihres Hotels auf. In der Region Odessa sei nach dem Alarm eine Explosion zu hören gewesen. Unklar blieb, ob es einen Raketentreffer gab oder die ukrainische Luftabwehr das Geschoss abwehrte. Details über mögliche Schäden oder Opfer waren zunächst nicht bekannt.

Baerbock besucht Ukraine Baerbock in Ukraine: Mehr Unterstützung - und ein sprachliches Geschenk

Anlässlich des Jahrestags des russischen Angriffs auf die Ukraine ist Außenministerin Baerbock nach Odessa gereist. Dort versprach sie weitere Unterstützung - und eine kleine Ände…

G7 will Ukraine weiter unterstützen

Die Gruppe der sieben großen demokratischen Industrienationen G7 hat der Ukraine weitere Unterstützung im Krieg gegen Russland zugesagt. Bei einer Videokonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sagten die Staats- und Regierungschefs, sollte der Krieg weitergehen, wollten sie den Druck auf Russland erhöhen. Im Ausland eingefrorene Milliarden Russlands und seiner Oligarchen blieben so lange eingefroren, bis das Land den Schaden begleiche, den es der Ukraine zugefügt habe.

Den G7 gehören neben Deutschland und den USA auch Italien, Frankreich, Kanada, Japan und Großbritannien an. Selenskyj dankte ihnen allen für die Unterstützung in den vergangen zwei Jahren:

I addressed the leaders of the G7, the world's largest democracies.I thanked them for the past two years. The terrible day of February 24th, and all of the horror brought on by Russia, did not deprive Ukraine of a normal future. Everyone should remember that imperial… pic.twitter.com/MYS44sNIjl

Selenskyj: „Wir werden siegen“

Zum zweiten Jahrestag des Beginns des Ukraine-Krieges hat sich der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj siegesgewiss gezeigt. „Wir werden siegen“, sagte er am Samstag bei einer Gedenkveranstaltung auf dem Militärflugplatz in Hostomel nahe Kiew. An der Zeremonie nahmen auch mehrere westliche Spitzenpolitiker teil, die anlässlich des Jahrestags zu Besuch in der Ukraine waren. „Wir kämpfen seit 730 Tagen unseres Lebens dafür“, sagte Selenskyj. „Wir werden am besten Tag unseres Lebens gewinnen.“ Der Militärflugplatz in Hostomel war in den ersten Kriegstagen von russischen Einheiten erobert worden, die später aber wieder von der ukrainischen Armee vertrieben wurden.

Selenskyj zum Jahrestag des Krieges Selenskyj gibt sich zum zweiten Jahrestag des Kriegs siegessicher

Zum zweiten Mal jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine. Präsident Selenskyj gibt sich siegessicher. Sein Land werde den Krieg gewinnen, sagte er bei einem Treffen mit we…

Drohnenattacke auf Russlands größtes Stahlwerk

Eine Drohnenattacke hat in Russlands größtem Stahlwerk in der Stadt Lipezk rund 400 Kilometer südöstlich von Moskau einen Großbrand auslöst. Das in der Nacht zum Samstag ausgebrochene Feuer sei gelöscht worden, teilte der Gouverneur des Lipezker Gebiets, Igor Artamonow mit. „Es gibt keine Gefahr des Austretens gefährlicher Stoffe“, sagte er. In sozialen Netzwerken veröffentlichen Bewohner der Stadt Videos von Explosionen und dem Großbrand. Medien zufolge gab es einen Verletzten.

Das Nachrichtenportal RBK-Ukrajina berichtete, dass der Militärgeheimdienst und die Streitkräfte der Ukraine den Angriff organisiert hätten. Demnach sollte die Produktion in dem Stahlwerk unterbrochen sein. Das Portal berief sich auf eigene Quellen, eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht aus Kiew. Die ukrainischen Streitkräfte greifen in ihrem Verteidigungskampf immer wieder militärische Ziele und die für die Kriegswirtschaft genutzten Industrieanlagen in Russland an.

Westliche Spitzenpolitiker in Kiew eingetroffen

Am zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine sind EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und die Regierungsspitzen aus Italien, Kanada und Belgien als Zeichen der Solidarität nach Kiew gereist. Von der Leyen, Giorgia Meloni, Justin Trudeau und Alexander De Croo reisten in der Nacht gemeinsam per Zug von Polen aus an, teilte die italienische Regierung mit.

Sie sei in Kiew, um am zweiten Jahrestag des russischen Krieges gegen die Ukraine ein Zeichen zu setzen und „um den außergewöhnlichen Widerstand des ukrainischen Volkes zu feiern“, schrieb von der Leyen bei ihrer Ankunft in der ukrainischen Hauptstadt im Onlinedienst X, vormals Twitter. „Mehr denn je stehen wir fest an der Seite der Ukraine.

At the Wall of Remembrance, I pay my respects to the Ukrainians who made the ultimate sacrifice fighting for our values.Freedom, democracy, the rule of law.They are in our hearts and minds.Their legacy lives on.And it will shine through the day Ukraine wins this war. pic.twitter.com/2SeulZsNPe

Militärexperte: 2024 wird Ukraine-Krieg nicht enden

Nach Einschätzung des Militärexperten Carlo Masala wird der vor zwei Jahren von Russland begonnene Angriffskrieg in der Ukraine auch im Jahr 2024 nicht enden. "Für das Jahr 2024 sehe ich kein Ende für diesen Krieg, da gibt es nichts, was uns Hoffnung geben könnte", sagte der Politikwissenschaftler der Augsburger Allgemeinen. "Die Ukraine findet keinen Frieden, weil Russland noch immer glaubt, diesen Krieg gewinnen zu können", sagte der Professor der Universität der Bundeswehr München. Die Zeit spiele dabei Russlands Präsidenten Wladimir Putin zunehmend in die Hände.

"Wladimir Putin hat gute Karten, das kann man anders gar nicht sagen", sagte Masala. "Seine Strategie ist, dass der Westen irgendwann ermattet, dass demokratische Gesellschaften solche Konflikte nicht lange durchhalten. Er scheint recht zu behalten." Inzwischen mangele es den ukrainischen Soldaten sogar an Munition an der Front, weshalb nicht in der Lage sind, die russischen Truppen zurückzudrängen.

Allerdings sehe man, dass der Krieg immer stärker nach Russland hineingetragen werde, sagte Masala. "Das hat zur Folge, dass dort ein zartes Pflänzchen des Widerstandes innerhalb der Bevölkerung wächst. Allein die Tatsache, dass in Moskau viele Heizungen ausfallen und die Menschen frieren müssen, weil das Geld in den Krieg fließt, führt dazu, dass zumindest ein Teil der Russen anfängt, am Sinn dieser Kämpfe zu zweifeln." Das sei etwas, was man in den vergangenen zwei Jahren nicht gesehen habe. "Putin war geschickt darin, diesen Krieg von der russischen Mehrheitsgesellschaft fernzuhalten."

Neue Drohnenangriffe auf Odessa – ein Toter

Das russische Militär hat die südukrainische Hafenstadt Odessa die zweite Nacht in Folge mit Kampfdrohnen angegriffen. Dabei sei unter anderem ein Wohnhaus zerstört wurden, sagte die örtliche Militärverwaltung heute Nacht. Mindestens ein Mensch wurde demnach getötet, drei weitere seien verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. Möglicherweise seien noch Menschen unter den Trümmern eingeschlossen, hieß es. Die Suchaktion dauerte zunächst noch an. Der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen das Nachbarland jährt sich heute zum zweiten Mal.

Baerbock zum zweiten Jahrestag des Kriegs: „Putin will keinen Frieden“

Zum heutigen zweiten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine hat Bundeskanzler Scholz dazu aufgerufen, mehr für die Verteidigung zu tun. In einer Videobotschaft sagte der SPD-Politiker, Russland zerstöre die Friedensordnung in Europa. Deshalb werde die Ukraine „so lange wie nötig“ unterstützt. Deutschland und seine Verbündeten müssten so stark sein, dass niemand einen Angriff wage. Scholz verwies darauf, dass Deutschland in diesem Jahr erstmals seit Jahrzehnten zwei Prozent der Wirtschaftsleistung in die Bundeswehr investiere.

Auch Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) äußerte sich zum zweiten Jahrestag. In einem Gastbeitrag für Bild sagt Baerbock: „So erschütternd es ist: Putin will keine Verhandlungen. Er will keinen Frieden – er will Eroberungen. Das sagt er selbst.“ Sie forderte Putin eindringlich zum Ende des Krieges auf: „Lassen Sie die ukrainischen Kinder frei. Ziehen Sie Ihre Truppen zurück. Beenden Sie diesen Krieg. Dann wäre morgen Frieden. Und die ganze Welt könnte endlich wieder aufatmen.“ Baerbock hatte gestern auch vor der UN-Generalversammlung in New York gesprochen, auf der mehr als 50 Länder Russland aufgefordert hatten, den Krieg zu beenden.

Auswärtiges Amt ändert Schreibweise von Kiew zu Kyjiw

Das Auswärtige Amt ändert seine Bezeichnung der ukrainischen Hauptstadt Kiew zur ukrainischen Schreibweise Kyjiw. „Was für viele schon länger gängige Praxis ist, ändert sich nun auch im 'Länderverzeichnis für den amtlichen Gebrauch'. Damit wird jetzt im deutschen Amtsverkehr die ukrainische Schreibweise für Kyjiw verwendet“, teilte das Außenamt auf X mit. Das Länderverzeichnis sei maßgeblich für Behörden und werde von Unternehmen und vielen anderen verwendet.

Von „Kiew“ auf „#Kyjiw“: Was für viele schon länger gängige Praxis ist, ändert sich nun auch im „Länderverzeichnis für den amtlichen Gebrauch“. Damit wird jetzt im deutschen Amtsverkehr die ukrainische Schreibweise für Kyjiw verwendet. 1/2 pic.twitter.com/leTNKIclMk

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