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AUTOR/IN
Kevin Frisch
Kristof Kien

Katy Perrys Baby ist bald da! Im SWR3-Interview erzählt sie, wie sie schon mal Windeln wechseln übt und warum sie bei #blacklivesmatter nicht demonstrieren gegangen ist.

Das Leben als Langschläferin ist für Katy Perry wohl bald vorbei. Zurzeit steht sie meistens so gegen 10 Uhr morgens auf – bis vor ein paar Jahren war es eher 11 oder 12 Uhr. Das könnte demnächst eher schwierig werden, wenn ihre Tochter zur Welt kommt.

Katy Perry bereitet alles für ihr Baby vor

Die Farbe im Kinderzimmer war schon am Trocknen als Katy zum SWR3-Interview anrief.

Ich kann die Farbe riechen! Ich musste ohne Witz eben erstmal das Fenster aufmachen...

i’ve got to shed all this skin if I want the distance let the sun in pull out the weeds and focus my vision

Die Corona-Zeit hat sie ausgiebig genutzt, um sich aufs Mama sein vorzubereiten. Nicht nur das Zimmer wurde schon vorbereitet, auch Windeln wechseln wurde fleißig geübt. Sie hat sich etwa sieben Wochen in Quarantäne begeben und da war auch ihr Bruder mit dabei – dessen Sohn musste zum Training herhalten. Gute Vorbereitung ist ja bekanntlich alles!

Ich hab' alle Fragen gestellt! Sowas wie: In welche Richtung wischt man?!?!

Ein Album für die Corona-Zeit

Zum Glück war ihr kommendes Album schon fast fertig, bevor es mit Corona losging (Veröffentlichung: 14. August 2020). Sie hat nur zu Hause mit ihrem Schwager – der zufällig Musikproduzent ist – noch ein paar finale Arbeitsschritte gemacht.

Es wird ein Album, das gut in diese Zeit und zu den aktuellen Ereignissen passt, erzählt Katy. Und damit meint sie nicht nur die Corona-Krise.

Es ist ein Album mit viel Hoffnung. Es soll dich zum Lächeln bringen. Oder es soll dir ein Lächeln zurückbringen, wenn du es in dieser schwierigen Zeit verloren hast.

Katy Perry über die Black-Lives-Matter-Bewegung

Sie versucht so viel Solidarität für die #blacklivesmatter-Bewegung zu zeigen wie sie kann. Protestieren gegangen ist sie allerdings nicht. Zum einen wegen ihrer Schwangerschaft und zum anderen aus Sorge wegen der Corona-Pandemie. Es muss eher darum gehen, sagt Katy, dass wir uns alle grundsätzlich stärker mit dem Thema auseinandersetzen.

Für mich geht es da ums zuhören, lernen und die sprechen lassen, die gebildeter sind und sicher besser ausdrücken können als ich. Auf die sollten wir schauen. Und wir sollten einfach demütig sein.

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