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Max Stokburger
Max Stokburger  (Foto: SWR DASDING)

Geplant war eigentlich ein actionreicher Ausflug auf einer Klassenfahrt. Für einen 16-jährigen Schüler aus Konstanz endete eine Fahrt auf dem „Flying Fox“ aber mit schweren Verletzungen.

Der 16-jährige Schüler wollte während einer Klassenfahrt am Mittwochabend in Rathmannsdorf (Sachsen) an einem Stahlseil über eine Schlucht rutschen. Dann passierte das Drama: Das Seil riss und der Schüler stürzte ab – acht Meter tief! Das teilte die Polizei Dresden mit.

Aus bislang ungeklärter Ursache riss ein Halteseil einer Seilrutsche in #Rathmannsdorf. Ein Jugendlicher stürzte etwa 8 Meter ab und verletzte sich schwer.Zur vollständigen Meldung der Polizeidirektion #Dresden: https://t.co/lslf2T5Pce pic.twitter.com/GUkgJ6S4lb

Junge stürzt in Schlucht: Bergrettung im Einsatz

Nach dem Sturz auf den Waldboden war der Junge wohl ansprechbar und bei Bewusstsein. Sofort rückte die Bergrettung an und zog den Verunglückten auf einer Trage nach oben. Bilder der Rettungsaktion postete die Bergwacht Schandau auf Instagram.

Der Junge kam mit dem Rettungshubschrauber schwer verletzt ins Krankenhaus. Die gute Nachricht: Der Schüler aus Konstanz lebt.  

Nach Unfall auf „Flying Fox“: Polizei ermittelt gegen Betreiber

War das Seil defekt, wurde der „Flying Fox“ nicht richtig gewartet oder gab es ein anderes Problem? Diese Fragen muss jetzt die Polizei klären. Sie stellte das gerissene Seil sicher und ermittelt jetzt gegen den Betreiber – wegen fahrlässiger Körperverletzung.  

Konstanz

Unglück während Klassenfahrt Schüler aus Konstanz stürzt aus Seilrutsche acht Meter in die Tiefe

Ein 16-Jähriger aus Konstanz ist am Mittwoch in der
Sächsischen Schweiz von einer Seilrutsche acht Meter in die Tiefe
gestürzt und hat sich dabei schwere Verletzungen zugezogen.

SWR4 BW am Nachmittag SWR4 Baden-Württemberg

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Die Presseabteilung der Polizei verfasst zu vielen Einsätzen einen kurzen Bericht. Der wird den Medien zur Verfügung gestellt. Sie liefern Informationen zum Beispiel zu Unfällen, Ermittlungen und Festnahmen. Außerdem veröffentlicht die Polizei auch Zeugenaufrufe oder Bilder von vermissten Personen und bittet die Medien darum, die Informationen zu verbreiten.

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