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Theresa Itzinger-Günther
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Jessica Schnellbach
Jessica Schnellbach

Spannende Figuren, keine typische Verfilmung eines Games und die dystopische Welt: Unsere Seriencheckerin nennt 3 Gründe, warum „Fallout“ nicht nur was für Gaming-Fans ist!

Trailer zur Serie „Fallout“

Mit der Zombie-Apokalypsen-Serie „The Last of Us“ wurden die Verfilmungen von Videospielen letztes Jahr auf ein neues Level gehoben. Und jetzt folgt die nächste Adaption einer sehr erfolgreichen Game-Reihe „Fallout“! Wie so oft in Games geht es um eine postapokalyptische Welt, in der nur überlebt, wer entweder besonders schlau oder besonders grausam ist. Jetzt den Trailer der Serie anschauen und in die Fallout-Welt eintauchen.

Fallout: 3 Gründe, warum du diese Serie nicht verpassen solltest!

Wer sich jetzt denkt: Moooh, nicht noch eine Gamer-Serie, das ist eh nichts für mich, könnte sich irren. SWR3-Seriencheckerin Theresa Itzinger-Günther hat für uns 3 Gründe, warum wir diese Serie nicht verpassen sollten:

  • 🎮
    keine klassische Verfilmung eines Games
  • 🦸‍♀️
    sehr unterschiedliche Charaktere
  • 🌏
    die dystopische Welt

1. „Fallout“ ist nicht die konkrete Verfilmung eines Games

Natürlich gibt es Gemeinsamkeiten. Beispielsweise spielt die Serie im Universium des „Fallout“-Games und die Hintergrundgeschichte ist nahezu dieselbe: Atombomben haben die Menschheit in einer an die 1950er angelegten Zeit fast ausgelöscht. Und die Welt danach spaltet sich in die reichen, privilegierten, die in voll ausgestatteten Atomschutzbunkern namens Vaults weitergelebt haben.

Und dem Rest, der sich auf der verstrahlten Erdoberfläche durchkämpft und sehr verroht ist. Allerdings bilden die Figuren und das, was sie erleben eine komplett neue Geschichte! Womit wir auch schon bei Grund zwei wären.

2. Die Charaktere bei „Fallout“ sind sehr unterschiedlich

Im Mittelpunkt stehen drei sehr verschiedene Charaktere:

  1. Lucy, eine junge Vault-Bewohnerin, die 200 Jahre nach der Bombe an die Oberfläche kommt, um ihren Vater zu suchen.
  2. Maximus, ein Roboterritter – also ein Typ der in einer krassen mechanischen Rüstung steckt – und für Recht und Ordnung sorgen will. Und ein
  3. Ghul namens Cooper Howard: So eine Art Zombie, ohne Nase, der aber aussieht wie ein Cowboy, sich von Chemikalien ernährt und sehr skrupellos ist.


Fallout – unsere Kritik zur ersten Staffel der Serie
Er sieht aus wie ein Cowboy und ernährt sich von Chemikalien. Cooper Howard ist ein Ghul – eine Art Zombie ohne Nase – und ist sehr skrupellos. Bild in Detailansicht öffnen
Fallout – unsere Kritik zur ersten Staffel der Serie
Lucy ist eine Vault-Bewohnerin und traut sich nach 200 Jahren an die Oberfläche, um ihren Vater zu suchen. Bild in Detailansicht öffnen
Fallout – unsere Kritik zur ersten Staffel der Serie
Maximilian steckt oft in seiner Robo-Rüstung, um in der „Fallout“-Welt für Recht und Ordnung zu sorgen. Bild in Detailansicht öffnen
Fallout – unsere Kritik zur ersten Staffel der Serie
Lustige Nebenfiguren bringen Humor in die Serie rein. Bild in Detailansicht öffnen
Fallout – unsere Kritik zur ersten Staffel der Serie
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Fallout – unsere Kritik zur ersten Staffel der Serie
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Fallout – unsere Kritik zur ersten Staffel der Serie
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Fallout – unsere Kritik zur ersten Staffel der Serie
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Fallout – unsere Kritik zur ersten Staffel der Serie
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Fallout – unsere Kritik zur ersten Staffel der Serie
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3. „Fallout“ spielt in einer außergewöhnlichen Welt

Die dystopische Welt ist total interessant. Denn sie mischt Retro-Flair aus den 50ern mit krass fortschrittlicher Technik. Während also Roboter durch die Einöde stampfen, läuft Vintage-Swing-Mucke. Das ist ein Science-Fiction-Western mit coolen Settings und gruseligen, mutierten Monstern.

Die ersten fünf Minuten der Serie sind schon beeindruckender als manche Serien insgesamt!

Geheimnisvolle Orte auch in SWR3Land zu finden

Wer die außergewöhnlichen Orte in der Serie faszinierend findet, kann solche auch in SWR3Land finden. Lost-Places-Entdecker Alex hat uns in SWR3 Push erzählt, welche gruseligen, verlassenen und mystischen Orte er schon entdeckt hat. Erkennt ihr sie vielleicht wieder?

Hier den Seriencheck zu „Fallout“ anhören:

Fallout – unsere Kritik zur ersten Staffel der Serie

SWR3 PUSH Seriencheck Fallout

Dauer

Die ersten sieben Minuten sind besser als manche komplette Serien, schwärmt unsere Seriencheckerin Theresa Itzinger. Was kann Fallout und was kann es nicht. Drei Gründe auch für nicht-Gamer die neue Serie anzuschauen, hier nachhören!

Wer sollte sich „Fallout“ lieber nicht ansehen?

Dass es in einer post-atomaren Welt rau zugeht, ist total nachvollziehbar, zumal die Spiele auch brutal sind. Aber bei den x-ten abgehackten Gliedmaßen und explodierenden Körperteilen habe ich mich schon gefragt, ob man das jetzt schon wieder so detailliert zeigen muss. Deshalb muss ich da einen Elch abziehen, aber insgesamt sind das immer noch 4 Elche.

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