STAND
AUTOR/IN

Amerikanisch beeinflusste Musik trifft auf südkoreanische Songtexte. So entstand in den 90er Jahren K-Pop. Heute reicht K-Pop weit über die Musik hinaus. Das Genre hat Auswirkungen auf Wirtschaft und Politik. Und auf der ganzen Welt schließen sich treue Fan-Communitys zusammen.

Wie ging es los mit K-Pop? Wie genau entstehen die Gruppen? Welche sind die bekanntesten Bands? Warum ist K-Pop heute so krass erfolgreich? Und vor allem: Was hat das eigentlich mit uns zu tun? All diese Fragen beantworten SWR3-Redaktuerin Rebecca Rodrian und SWR3-Musikredakteur Benedikt Wiehle im Podcast What the Pop?!

what the pop (Foto: SWR3)

What the Pop?! K-Pop – das steckt hinter dem Musik-Phänomen

Dauer

Die Geschichte von K-Pop

K-Pop ist die Abkürzung für Korean Popular Music oder kurz Korean Pop und ein Sammelbegriff für koreanischsprachige Popmusik, mit Elementen aus Hip-Hop, R&B und Electro. Anfang der 1990er kam Südkorea aus einer Zeit der politischen Unruhen, Militärdiktatur und wechselnde Herrschaften. Mit der Demokratie veränderte sich auch die Kulturszene. Im Jahr 1992 treten drei Jungs aus der Hauptstadt Seoul unter dem Namen Seo Taiji And Boys in einer Casting-Show im Fernsehen auf. Ihre Musik – beeinflusst von westlichen Sounds und Bands – war eine Mischung aus Rap, Rock und Techno mit koreanischen Texten. Bei der Jury kam diese neue, melodiearme Musik mit dem wilden Tanzstil gar nicht gut an. Die Musik war so ganz anders als alles in der bisherigen südkoreanischen Musikszene, die vor allem aus Balladen und Folk-Songs bestand. Doch die Menschen, vor allem die junge Generation, liebten es.

Der Erfolg von Seo Taiji And Boys gilt als Geburtsstunde des K-Pop. Die Idee der Vermischung von Pop-Musik mit koreanischer Identität, vor allem über die Sprache, macht das Genre noch immer aus. Heute ist K-Pop ein weltweites kulturelles Phänomen, das auch außerhalb des asiatischen Musikmarktes immer größer wird und sämtliche Streaming-Rekorde bricht.

„Bei K-Pop gibt es viele Klischees: Diese bunte Plastik-Welt, Oberflächlichkeit, Musik nur für Teenager. Das ist aber nur auf den ersten Blick so! K-Pop ist ein weltweites Kultur-Phänomen und kommt jetzt auch zu uns.“

Der erste K-Pop-Song, der weltbekannt wurde, war 2012 Gangnam Style des südkoreanischen Rappers Psy, zeitweise das meistgeklickte Video bei Youtube, mit aktuell 4,2 Milliarden Aufrufen. Dieser Song sorgte für den K-Pop-Durchbruch auf dem amerikanischen Markt.

2018 sorgte ein vom K-Pop beeinflusster Song europaweit für Aufmerksamkeit, als Netta mit Toy den Eurovision Song Contest gewann.

Entstehung und Ausbildung der K-Pop-Gruppen

Eine wichtige Rolle im K-Pop spielen die großen Talentagenturen wie SM Entertainment, YG Entertainment, JYP Entertainment oder Big Hit Entertainment. Gegründet wurden diese Agenturen oft von früheren südkoreanischen Musikstars, die heute als K-Pop-Legenden gelten, wie zum Beispiel Yang Hyun-Suk von Seo Taiji And Boys, Chef von YG. Die Talentagenturen bieten ein Rundumpaket: von Plattenlabel bis Management und Songwriting/Producing. Manche dieser Agenturen haben auch Haus- und Hofproduzenten. Bei YG ist das Teddy Park, ehemals selbst K-Pop-Band-Mitglied, jetzt für alle Hits der Girlgroup Blackpink verantwortlich.

Die Talentagenturen nehmen Kinder unter Vertrag und bilden sie intensiv aus. Um ein sogenannter Trainee zu werden, bewerben sich Zehntausende. Es gibt Fremdsprachenunterricht, Tanz- und Gesangscoachings oder Benimmkurse für den Umgang mit Fans und Journalisten. Wer bei der jahrelangen Ausbildung überzeugt, bekommt einen der wenigen begehrten Plätze für eine Gruppe und wird mit Anfang 20 vom Trainee zum Idol. Die Grundidee in Südkorea ist dabei: Stars können kreiert werden.

„K-Pop ist wie ein Nachwuchsleistungszentrum beim Fußball – nur krasser. Die Ausbildung beginnt im Kindesalter, die Jugendlichen müssen Verträge abschließen und sich an strenge Regeln halten. Aber wer dem großen Druck standhält, hat die Chance auf eine große Karriere.“

Zwar gibt es im K-Pop auch Solo-Künstler, der Fokus liegt aber auf den perfekt geformten Boy- und Girlgroups. Um Beziehungen zwischen den Idols – und damit Klatsch in den Medien – zu vermeiden, gibt es keine gemischten Gruppen. Skandale im K-Pop finden nicht nur in der Unterhaltungspresse, sondern auch im Bereich der Finanznachrichten statt, da viele der Talentagenturen an der südkoreanischen Börse vertreten sind. Die Gruppe H.O.T. gilt als erste Band, die aus dieser Art Ausbildungsprozess hervorging. Immer wieder gab es massive Kritik, wie Agenturen mit den Jugendlichen in der Ausbildung umgehen. Im K-Pop herrscht ein starker Wettbewerb und wer dem Druck nicht standhält, muss gehen. Die Verträge haben großen Einfluss auf das Privatleben, was Themen wie Ernährung, Liebesbeziehungen oder sogar Schönheitsoperation angeht. 2009 verklagte die Gruppe TVXQ ihre Agentur SM Entertainment aufgrund eines 13-Jahre-Vertrages und kaum finanzieller Vergütung für ihren Erfolg – und bekam Recht. Durch die internationale Bühne und den wachsenden Einfluss ausländischer Unternehmen, hat im K-Pop ein Umdenken stattgefunden. Dennoch gilt: die K-Pop-Stars müssen ihre Ausbildung refinanzieren und stehen damit erstmal in der finanziellen Schuld ihrer Labels. Verträge werden mittlerweile von der Korean Fair Trade Commission geprüft. K-Pop ist immer mit negativen Schlagzeilen in Medien: Es gibt Berichte über sexuelle Ausbeutung und Machtmissbrauch, sowie Nachrichten von Selbstmorden einiger K-Pop-Stars, unter anderem nach krassen Shitstorms im Netz. Das Thema Mental Health gilt im K-Pop als Tabu.

Wer profitiert vom K-Pop?

Neben den großen Talentagenturen profitiert die südkoreanische Wirtschaft. K-Pop wird von der Regierung gefördert und ist DER Exportschlager. Allein die Band BTS bringt Korea jährlich mehrere Milliarden Dollar ein und zieht Touristen ins Land: Im Jahr 2017 kamen laut einer Studie einer von dreizehn Reisenden wegen K-Pop nach Südkorea. Von K-Pop profitiert auch die Schönheitsindustrie. Das südkoreanische Schönheitsideal: Ovales Gesicht, Kulleraugen – mit einer europäisch-doppelten Lidfalte, Stupsnase, makelloser weißer Teint – das sogenannte Bagle-Face, das sich aus den Begriffen Baby und Glamour zusammensetzt. Auch im K-Pop wird dieses Ideal angestrebt und die Fans wollen so aussehen, wie ihre perfekt geformten Vorbilder. In Südkorea gibt es ein anderes Verhältnis zu Schönheitsoperationen als etwa in Europa, sodass circa jeder zweite Koreaner unter 30 bereits operiert wurde.

Die bekanntesten K-Pop-Bands

Unter den zahlreichen K-Pop-Bands zählen BTS und Blackpink international zu den bekanntesten und zeigen, wie groß das kulturelle Phänomen und das K-Pop-Business mittlerweile sind.

BTS

Anfang der 2010er gegründet, gilt die siebenköpfige Band BTS heute als die erfolgreichste Boygroup der Welt. Trotz Streamingzeitalter haben sie über 30 Millionen Tonträger verkauft, was an sehr kauffreudigen Fans nicht nur im asiatischen Raum liegt. Ihre Reichweite im Netz ist riesig: allein bei Tiktok haben sie 43 Millionen Abonnenten und 700 Millionen Likes. BTS gelten als die Band, die K-Pop auf die für uns gängigen Social Media Plattformen wie Twitter und Instagram gebracht hat. Sie waren dort von Anfang an sehr aktiv und im Austausch mit ihren Fans. Als erste koreanische Band standen sie 2018 mit dem Album Love Yourself: Tear auf Platz 1 der amerikanische Billboard-Charts. Als erste K-Pop-Band haben sie für ein ausverkauftes Wembley-Stadion in London gesorgt. Im Vergleich zu vielen anderen Gruppen haben BTS großen Einfluss auf das Songwriting und die Produktion ihrer Musik. Was in Südkorea noch immer ungewöhnlich ist: BTS schreiben auch Songs über kritische Themen, wie zum Beispiel das strenge Bildungssystem Koreas in No More Dream.

Blackpink

Blackpink ist das weibliche Pendant zu BTS – die momentan erfolgreichste K-Pop-Girlgroup. Gegründet 2016, verfolgen drei die vier Mitglieder auch erfolgreiche Solo-Karrieren: Jennie (Solo), Lisa (Money) und Rosé (On The Ground). Blackpink erreichen mit Songs wie How You Like That oder Lovesick Girls oder DDU-DU DDU-DU hunderte Millionen Menschen und haben diverse Streaming-Rekorde aufgestellt. Außerdem traten sie als erste K-Pop-Band als Headliner auf dem Coachella-Festival auf. Ersten internationalen Erfolg hatten sie 2017 mit ihrem gemeinsamen Song mit Dua Lipa: Kiss And Make Up.

Big Bang, die das Genre neben Psy anfangs international bekannter gemacht haben und 2012 die ersten K-Pop-Band in den amerikanischen Charts waren.

Die Girlgroup Red Velvet, die zur Völkerverständigung 2018 als erste sükoreanaische Popgruppe nach über zehn Jahren sogar in Nordkorea auftrat, als es politische Annäherungen zwischen dem Süden und dem Norden gab. Im Rahmen der Olympischen Winterspielen in Pyeongchang hatte es einen Kulturautausch der beiden voneinander getrennten Nachbarländer gegeben.

Die Boygroup Exo, eine K-Pop-Band mit chinesischen Mitgliedern, die 2018 bei den Olympischen Winterspielen spielte.

Weitere bekannte Gruppen sind:

  • Super Junior
  • Shinee
  • Girls Generatio
  • Stray Kids
  • Got7
  • 2NE1
  • Infinite
  • Seventeen
  • Twice
  • F(x)
  • 2PM
  • VIXX
  • Ikon
  • Highlight
  • Apink

Die K-Pop-Fans

K-Pop ist für sie mehr als Musik, es ist eine Lebenseinstellung und eine Online-Bewegung, der Millionen Menschen auf der ganzen Welt angehören. Für Fans hat die Musik ihrer Idols eine starke emotionale Bedeutung. K-Pop-Songs tragen oft eine positive Message in sich, sind in der eher positiv klingenden Dur-Tonarten komponiert und werden so zu Mutmachern, wie etwa Life Goes On von BTS. Die enge Verbindung zwischen den Fans und den Künstlerinnen und Künstlern wird von den Agenturen gefördert, durch Fanseiten, Autogrammstunden oder Fantreffen. Zur Not verteidigen die treuen Fans ihre Stars aber auch gegenüber den Agenturen oder gegen Kritik in den Medien. Die Fans sind sehr gut untereinander vernetzt und aktiv im Internet. Alle K-Pop-Fan-Communitys tragen eigene Namen. Die Fans von BTS heißen Army, die Fans von Blackpink Blinks.

Von Anfang an steht die Kommunikation mit den Fans über Social Media im Fokus, es gibt dafür unter anderem extra Apps und eigener Content wird von den Gruppen produziert. Zwei Wochen vor dem BTS-Band-Geburtstag wird die sogenannte Festa-Zeit ausgerufen, in der die Fans Videos bekommen oder spezielle Live-Shows veranstaltet werden. Fan-Communitys wie die BTS-Army sorgen auch für die hohen Streaming-Zahlen der Songs. Beim sogenannten aktiven Streaming werden mit verschiedenen Methoden Songs gezielt zu Hits gestreamt. Fans tun das, um ihre Idols zu unterstützen und feiern Chartrekorde als Erfolge. Dabei geht es aber nicht nur um das Streaming an sich, sondern um das Zusammenhaltsgefühl, das durch Online-Events, Gruppen oder gemeinsame soziale Projekte, wie Spendenaktionen, gefördert wird. Um ihren Stars etwas zurückzugeben, sammelt die Community aber auch Geld für Werbeflächen, wie zum Beispiel am Times Square in New York, etwa als Geburtstagsgeschenk für ein Band-Mitglied. Die Fans bewundern das harte Training ihrer Stars, die anspruchsvollen Tanz-Choreografien, die Gesangs-Skills, die unterschiedlichen Charaktere und das Aussehen und werden dazu bewegt Koreanisch zu lernen oder in das Land zu reisen. K-Pop bekommt auch immer mehr politische Bedeutung, obwohl sich die Künstlerinnen und Künstler – anders als zum Beispiel in den USA – nicht explizit politisch äußern. So spendeten BTS nach dem Tod von George Floyd eine Millionen Dollar an die Black Lives Matter Bewegung und bewegten ihres Fans dazu, innerhalb von 24 Stunden die gleiche Summe aufzubringen. Für eine Wahlkampfveranstaltung von Ex-Präsident Donald Trump kauften Fans Tickets für einen Stadion-Auftritt aus – ohne hinzugehen. Auch Online nehmen sie Einfluss auf den politischen Diskurs, als sie beispielsweise bei Twitter ein rassistisches Hashtag mit Bildern und Videos der Band verdrängten. Social Media und das Marketing dort spielen im K-Pop also eine entscheidende Rolle, was automatisch dazu führt, dass K-Pop vor allem von einem jungen Publikum gefeiert wird, das mit dem Internet aufgewachsen ist.

Der Style der K-Pop-Bands

K-Pop-Stars sind längst zu Fashion-Vorbildern geworden. Dabei erinnern sowohl die Frauen wie auch die Männer in ihrer Perfektion an Comic-Manga-Figuren.

Von Kindheit an wird an dem perfekten, makellosen Aussehen der Künstlerinnen und Künstler gearbeitet. Auf der Bühne treten die Bands oft sehr bunt und kostümiert auf. Dabei werden die unterschiedlichen Klamottenstile perfekt auf die Rollen und Charaktere der jeweiligen Mitglieder der Gruppe angepasst. Die weiblichen Bands tragen oft knappe Outfits, die männlichen Gruppen treten dagegen eher androgyn-lässig auf.

Als einer der ersten Designer hat Karl Lagerfeld 2016 in K-Pop investiert. Look, Aussehen und Klamotten spielen eine große Rolle in der K-Pop-Welt

Und was hat K-Pop jetzt mit uns zu tun?

Nachdem K-Pop anfangs erst im asiatischen Raum beliebt war, wird das Phänomen immer internationaler und die Agenturen setzten auf Erfolge auch in den Musikmärkten Amerika, Großbritannien oder Deutschland. K-Pop-Bands bauen dafür englische Phrasen oder Refrains in ihre Songs ein. Die Entwicklung von K-Pop in Deutschland begann Mitte der 2010er, als der Musikfernsehsender Viva die bombastischen K-Pop-Musikvideos zeigte. Mehr Aufmerksamkeit brachten 2018 dann die Olympischen Winterspiele in Südkorea. K-Pop findet auch im Gaming-Bereich statt, etwa in League Of Legends, als die virtuelle Gruppe K/DA bei der World Championship auftrat. Gemeinsame Songs mit westlichen Popstars wie Halsey, Zara Larsson oder Charlie XCX sorgen für mehr K-Pop in unseren Charts und Playlists. Zuletzt veröffentlichten Coldplay auf ihrem neuen Album den Song My Universe zusammen mit BTS.

Auch in Deutschland gibt es schon länger K-Pop-Fans. Der erste Song einer K-Pop-Band, der bei uns großen Erfolg im Radio hatte, war Dynamite von BTS – ein rein engschlischsprachiges Lied. Weitere Hits von BTS sind Butter oder Permission To Dance – geschrieben von Ed Sheeran.

Fun Facts & Besonderheiten von K-Pop

Es gibt K-Pop-Cover-Gruppen, die Tänze und Choreografien nachstellen. In Wettbewerben treten K-Pop-Tanzgruppen gegeneinander an. Auf der ganzen Welt gibt es K-Pop-Flashmobs.

Ein wichtiges Thema im K-Pop ist der Militärdienst, denn den müssen alle Koreaner zwischen 18 und 28 ableisten – auch die K-Pop-Stars. BTS durften ihren Dienst wegen ihrer musikalischen Verdienste verschieben. Allerdings wird das älteste Mitglied nächstes 30 Jahre alt und damit ist für ihn die Deadline erreicht. Eine Möglichkeit ist, dass die Band pausiert und gemeinsam in den Militärdienst geht. Bei anderen Bands schrumpft zeitweise die Anzahl der Mitglieder.

In der Hauptstadt Seoul wird derzeit eine supermoderne K-Pop-Arena gebaut, die 2024 eröffnet. Dort sollen bis zu 40.000 Besucherinnen und Besucher Platz finden.

Wie den Hollywood Walk Of Fame gibt es in Seoul die K-Star-Road, in der alle großen K-Pop-Bands in Form von Maskottchen ausgestellt sind.

Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un hat K-Pop im Sommer als Krebsgeschwür bezeichnet, das schlechten Einfluss auf die koreanische Jugend habe. 2018 hatte er zur Völkerverständigung noch K-Pop-Stars nach Nordkorea eingeladen. Wer dort heute K-Pop konsumiert, soll wegen eines neuen Gesetztes für mehrere Jahre ins Arbeitslager müssen.

BTS treten als politische Botschafter für die UNO auf, haben schon im Sitzungssaal der Generealversammlung der UN gesungen und ein Interview gemeinsam mit dem südkoreanischen Präsidenten gegeben, in dem sie über Themen wie Nachhaltigkeit sprechen. Gemeinsam mit Unicef setzten sie sich für Chancengleichheit junger Menschen weltweit ein.

Meistgelesen

  1. München

    Zweifelhafte Höchstleistung Raser wird 85 Mal geblitzt – in einem Monat

    In München ist ein Mann ganze 85 Mal geblitzt worden – in nur einem Monat. Dafür erwartet ihn jetzt eine ordentliche Geldstrafe.  mehr...

  2. Impfdurchbruch Wie verläuft Corona bei Geimpften?

    Vollständig geimpft und trotzdem passiert das: Der PCR-Test fällt positiv aus. Das scheint immer häufiger zu passieren. Wie das RKI die Situation einschätzt und welche Symptome Geimpfte mit Corona-Erkrankung haben, lest ihr hier.  mehr...

  3. Dortmund

    SWR3 Tatort-Check: „Masken“ „Das echte, kantige, wirkliche Leben“

    Das Tatort-Team aus Dortmund um die Kommissare Faber und Bönisch ermittelt im Fall eines ermordeten Polizisten, der jede Menge Affären hatte, obwohl seine Frau schwanger ist.  mehr...

  4. B.1.1.529 breitet sich aus Omikron: Was über die Corona-Variante aus Südafrika bekannt ist

    Seit der Delta-Variante hat keine neue Variante des Coronavirus so große Besorgnis ausgelöst wie B.1.1.529 aus Südafrika, auch Omikron genannt.  mehr...

  5. News-Ticker zum Coronavirus Leopoldina-Wissenschaftlerin: Kein Verständnis für Zögern der Politik

    Inzwischen beklagt Deutschland mehr als 100.000 Corona-Tote, die bundesweite Inzidenz liegt weit über 400. Aktuelle Entwicklungen im Corona-Ticker.  mehr...

  6. Ohren auf! Gewinnt ein Digitalradio mit SWR3!

    Dieser Gewinn sorgt lange für Freude, denn das neue SWR3-Digitalradio hat viele neue Möglichkeiten und die einfachste Bedienung, die es gibt. Dafür wollen wir was von euch wissen.  mehr...