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Ferdinand Vögele
Ferdinand Vögele (Foto: SWR3)
Wolfgang Vichtl
Karin Senz
Verena Schälter
Jörg Seisselberg
Anna Osius
Reinhard Spiegelhauer

Trinkgeld geben funktioniert überall gleich? Leider nein! Wir sagen euch, wie viel ihr in den beliebtesten Urlaubsländern bezahlen solltet und warum das so ist.

Das mit dem Trinkgeld bekommt man zu Hause in Deutschland noch irgendwie hin. Aber sobald man dann im Urlaub ist, kommt die Frage früher oder später auf: Wie viel Trinkgeld soll ich eigentlich geben?! Gilt das nur in Restaurants oder auch in Bars, an der Hotelrezeption oder gar am Taxi? Und deckt das „Coperto“, wie man es aus Italien oder Kroatien kennt, nicht schon das Trinkgeld ab?

Soviel Trinkgeld solltest du in diesen Urlaubsländern geben

So ganz einheitlich und überall gleich ist es leider nicht. Wir haben deshalb unsere Korrespondenten in den Auslandsstudios gefragt und für euch die wichtigsten Trinkgeld-Knigge-Regeln für beliebteste Urlaubsländer zusammengetragen.

Der schnelle Überblick: Trinkgeld-Knigge in beliebten Urlaubsländern

Spanische Tapa angerichtet auf einem Teller (Foto: picture-alliance / Reportdienste, picture alliance / Zoonar | Karl Allgäuer)
Spanien: Die Spanierinnen und Spanier selbst geben eigentlich seit der Finanzkrise vor rund zehn Jahren kaum noch Trinkgeld. Früher waren etwa fünf Prozent üblich, diese Zeiten sind allerdings schon lange vorbei. Die Kellnerinnen und Kellner freuen sich daher umso mehr, wenn man Trinkgeld gibt. picture alliance / Zoonar | Karl Allgäuer Bild in Detailansicht öffnen
Italien: Im Restaurant sollte man auf jeden Fall Trinkgeld geben, denn Kellner und Kellnerinnen verdienen einfach sehr wenig. 10 Prozent gelten als angemessen, wer sehr zufrieden war, kann auch mehr geben. picture alliance / Zoonar | Ingrid Balabanova Bild in Detailansicht öffnen
Türkei: Immer weniger Türkinnen und Türken leisten sich einen Restaurantbesuch. Die Gäste, die noch weggehen, geben immer weniger Trinkgeld sagen Servicekräfte. Ganz früher waren 10 Prozent üblich, doch geht das Trinkgeld – wenn es denn überhaupt gegeben wird – gegen fünf Prozent. picture alliance | Bernd Juergens Bild in Detailansicht öffnen
Kroatien: Wer größer Essen geht, sollte eher zehn als fünf Prozent geben. An der Bar für ein Bier reicht aufrunden auf die nächste runde Kuna-Summe. Also beispielsweise von 18,40 auf 20 Kuna. Ein Billig-Urlaubsland ist Kroatien schon lange nicht mehr. picture alliance / Zoonar | Bernd Juergens Bild in Detailansicht öffnen
Griechenland: Klare Regeln, wie viel Trinkgeld man geben soll, gibt es in Griechenland nicht. Die Einheimischen geben meist weniger als 10 Prozent und runden vielmehr auf den nächsten glatten Betrag auf. picture alliance / Zoonar | Bernd Juergens Bild in Detailansicht öffnen
Österreich: Kellnerinnen und Kellner kommen meistens aus den Balkanländern – und sie brauchen das Geld. Zehn Prozent sind üblich. picture alliance / dpa Bild in Detailansicht öffnen
Frankreich: Auch in Frankreich lässt man das Trinkgeld eher auf dem Tisch liegen oder steckt es in die Rechnungsmappe hinzu anstatt es auf den Gesamtbetrag gleich hinzuzuaddieren. picture alliance / Zoonar | Maryna Voronova Bild in Detailansicht öffnen
Portugal: Fünf bis zehn Prozent Trinkgeld sind in Restaurants üblich. Nur um Centbeträge aufzurunden wird als unhöflich angesehen. Das Geld lässt man entweder auf dem Tisch liegen oder steckt es in die Mappe mit der Rechnung. picture alliance / Zoonar | Ingrid Balabanova Bild in Detailansicht öffnen
Ägypten: In Restaurants gilt die 10%-Regel für das Trinkgeld auch wenn es oft schon eine Service-Gebühr auf der Rechnung gibt, die hinzu addiert wird. picture alliance / Zoonar | Ingrid Balabanova Bild in Detailansicht öffnen
LandTrinkgeld beim EssenTrinkgeld bei TaxifahrtenTrinkgeld bei Hotelservices
Spanien0 % - 5 %Wird nicht erwartet, Aufrunden gerne gesehen1 € pro Nacht / Gepäckstück
Italien10 % +Wird nicht erwartet, Aufrunden gerne gesehen1 € pro Nacht / Gepäckstück
Türkei0 % - 5 %Fahrpreis aufrunden0,50 - 1 € pro Nacht und 1€ pro Gepäckstück
Kroatien5 % - 10 %Fahrpreis aufrunden (5 % - 10 %)1 - 2 € pro Nacht und 1 € pro Gepäckstück
Österreich10 %Fahrpreis aufrunden (5 % - 10 %)1 - 2 € pro Nacht und 1 € pro Gepäckstück
Griechenland5 % - 10 %Fahrpreis aufrunden (10 %)1 € pro Nacht / Gepäckstück
Frankreich5 % - 10 %Fahrpreis aufrunden (10 %)1 € pro Nacht / Gepäckstück
Portugal5 % - 10 %Wird nicht erwartet, Aufrunden gerne gesehen1 € pro Nacht / Gepäckstück
Ägypten10 %Fahrpreis aufrunden1 € pro Nacht / Gepäckstück

Trinkgeld in Spanien: Finanz- und Coronakrise haben ihre Spuren hinterlassen

Reinhard Spiegelhauer aus dem ARD-Studio Madrid berichtet, dass die Spanierinnen und Spanier selbst eigentlich seit der Finanzkrise vor rund zehn Jahren kaum noch Trinkgeld geben. Früher waren etwa 5 Prozent üblich, diese Zeiten sind allerdings schon lange vorbei. Weil viele knapp bei Kasse waren, haben viele aufgehört, Trinkgeld zu geben.

Die Corona-Pandemie hat es nicht besser gemacht: Das Service-Personal wird immer noch schlecht bezahlt und während der Krise haben sich viele einen anderen Job gesucht – deshalb gibt es jetzt zu wenige

In Spanien ist es außerdem schon lange üblich mit Karte zu zahlen. Dass automatisch vorgeschlagen wird, den Betrag aufzurunden – wie beispielsweise in den USA – geschieht nicht.

Also wenn ihr trotzdem etwas Trinkgeld geben wollt: Das Service-Personal freut sich bestimmt!

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Trinkgeld in Italien: Das Restaurantpersonal ist darauf angewiesen

Im Restaurant sollte man auf jeden Fall Trinkgeld geben, denn Kellner und Kellnerinnen verdienen einfach sehr wenig (in Rom sind es ca. 4 Euro pro Stunde) und einen gesetzlichen Mindestlohn gibt es nicht. 10 Prozent gelten als angemessen, wer sehr zufrieden war, kann auch mehr geben.

In der Bar bei einem Cappuccino oder Espresso reicht es 10 oder 20 Cent neben die Tasse zu legen.

Im Taxi gibt man normalerweise kein Trinkgeld, dem „Banino“ am Strand, der den Sonnenschirm aufspannt hingegen schon.

An die selbst ernannten Parkplatzeinweiser in den Großstädten sollte man übrigens kein Trinkgeld geben. Die sind illegal und das Geld fließt in eher dubiose Taschen.

Oft steht in Italien auch das sogenannte „Coperto“ auf der Rechnung und deckt das Eindecken des Tisches mit Geschirr, Besteck und Gläser sowie Wasser oder Brot mit ab. Der Betrag geht allerdings direkt an das Restaurant und hat nichts mit dem Service-Personal zu tun.

Trinkgeld in der Türkei: Viele Einheimische verzichten auf den Restaurantbesuch

Immer weniger Türkinnen und Türken leisten sich einen Restaurantbesuch. Das sagt Karin Senz aus dem ARD-Studio Istanbul. Ein Grund dafür ist die hohe Inflation, die das Leben teuer macht. Die Gäste, die noch weggehen, geben immer weniger Trinkgeld sagen Servicekräfte. Ganz früher waren 10 Prozent üblich. Doch inzwischen sind – wenn es überhaupt Trinkgeld gibt – eher 5 Prozent üblich.

Kellnerinnen und Kellner in der Türkei sind allerdings auf das Trinkgeld angewiesen, denn ihr Grundgehalt ist sehr niedrig.

Trinkgeld in Kroatien: Mit der 10-Prozent-Regel fährt man gut

Trinkgeld erwünscht, gilt auch in Kroatien. Nicht nur im Restaurant, sondern auch bei Reiseführern, im Taxi, bei den vielen kleinen „Helfern“ oder beim Friseur, sagt Wolfgang Vichtl aus dem ARD-Studio Wien. Fünf bis zehn Prozent sind üblich, wenn man zufrieden war. Wenn nicht, dann nicht.

Das „Coperto/Couvert“ – also die Gebühr für das Gedeck, wie man es aus Italien kennt – ist inzwischen selten in kroatischen Restaurants. Wer dort größer Essen geht, sollte eher zehn als fünf Prozent geben. An der Bar für ein Bier reicht aufrunden auf die nächste runde Kuna-Summe. Also beispielsweise von 18,40 auf 20 Kuna.

Wer mit Karte zahlt sollte das Trinkgeld in bar auf den Tisch legen, dann kommt es garantiert bei der Kellnerin oder dem Kellner an, die es sich verdient hat. „Corona“ und Inflation haben daran nichts geändert, außer dass die Preise insgesamt gestiegen sind und Kroatien schon lange kein „Billig-Urlaubsland“ mehr ist. In den nächsten Jahren wird das besser fühlbar: Kroatien wird den Euro einführen.

Trinkgeld in Österreich: Nach den Corona-Lockdowns sind die Servicekräfte darauf angewiesen

Der „Herr Ober“ ist (fast) ausgestorben, sagt Wolfgang Vichtl aus dem ARD-Studio Wien. Kellnerinnen und Kellner kommen meistens aus den Balkanländern – und sie brauchen das Geld – gerade nach den Corona-Lockdowns, die die Gastronomie schwer getroffen haben. Zehn Prozent sind üblich. Die Tariflöhne sind niedrig und bewegen sich kaum, beklagt die Gewerkschaft, auch wenn Service-Personal zur Zeit umworben ist wie selten.

Insgesamt sind die Preise gestiegen, die Trinkgelder aber offenbar nicht, heißt es von Beschäftigten in der Gastro. Fast alle zahlen im Restaurant mit Karte, wer dem Personal eine Freude machen will, gibt das Trinkgeld aber in bar.

Trinkgeld in Griechenland: Klare Knigge-Regeln gibt es nicht

Klare Regeln, wie viel Trinkgeld man geben soll, gibt es in Griechenland nicht. Diese Erfahrungen hat Verena Schälter aus dem ARD-Studio Athen gemacht. Die Einheimischen geben meist weniger als 10 Prozent und runden vielmehr auf den nächsten glatten Betrag auf. Das Wechselgeld lässt man dabei diskret auf dem Tisch liegen.

In touristisch eher weniger erschlossenen Regionen reagieren die Servicekräfte freudig überrascht, wenn man die klassischen 10 Prozent hinterlässt.

In der Altstadt von Athen oder anderen touristischen Hochburgen sind eher höhere Trinkgelder üblich und wer zu wenig gibt, kann schon mal einen finsteren Blick vom Kellner oder der Kellnerin ernten. Grund: Die Hauptstadt ist für die Einheimischen teuer. Doch der durchschnittliche Brutto-Lohn für Vollzeit-Servicekräfte in der Gastronomie liegt gerade mal bei 700 Euro.

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Trinkgeld in Frankreich: Bitte nicht „Garçon“ rufen

Auch in Frankreich lässt man das Trinkgeld eher auf dem Tisch liegen oder steckt es in die Rechnungsmappe hinzu, anstatt es auf den Gesamtbetrag gleich hinzuzuaddieren. Das schreibt das offizielle französische Tourismusportal. Das getrennte Zahlen einer Rechnung ist eher unüblich, wenn auch generell möglich. Vielmehr ist es häufig so, dass einer einlädt und für den Tisch zahlt. Oder aber der Gesamtbetrag der Rechnung wird durch die Anzahl der Personen am Tisch gleichmäßig aufgeteilt. Centgenaues Aufrechnen, wer wie viel gegessen und getrunken hatte, sollte man also eher lassen.

Und noch etwas: Auch wenn es ein klassisches Filmbild ist, nach dem „Garçon“, dem Kellner zu rufen – das macht in Frankreich niemand. Vielmehr gibt man ein dezentes Zeichen.

Trinkgeld in Portugal: „Stimmt so“ gibt es nicht

Fünf bis zehn Prozent sind laut dem Tourismusportal visitportugal.com in Restaurants hier üblich – abhängig davon, wie zufrieden man war. Zimmermädchen und Gepäckträger im Hotel freuen sich ebenfalls über ein kleines Trinkgeld. Nur um ein paar Cent aufzurunden, beispielsweise von 2,95 Euro auf 3,00 Euro sei allerdings nicht gern gesehen und gilt eher als Zeichen, dass man nicht zufrieden war.

Das Trinkgeld wird in Portugal in die Mappe gesteckt mit der die Rechnung häufig dem Gast ausgehändigt wird oder einfach auf dem Tisch liegen gelassen.. „Stimmt so“ und das Geld gleich dem Kellner oder der Kellnerin überreichen, gibt es hier also nicht.

Viele Restaurants in Portugal bieten ein „Couvert“ an, eine kostenpflichtige Vorspeise (Brot, Oliven, Käse etc.), die automatisch serviert wird und auch auf der Rechnung steht (wenige Euro). Sie ist allerdings kein Trinkgeld-Ersatz.

Trinkgeld in Ägypten gehört zum Alltag

In Ägypten gehöre das Trinkgeld in fast allen Bereichen zum Alltag, erklärt Anna Osius aus dem ARD-Studio Kairo. Egal ob der Tankwart an der Tankstelle, der Lieferant für die Pizza, das Paket oder den Einkauf nach Hause, der Taxifahrer oder der Kofferträger – alle bekommen Trinkgeld und leben davon. Denn die Löhne sind oft so niedrig, dass nur mit dem Trinkgeld ein würdiges Gehalt zusammenkommt.

In Restaurants gilt die 10%-Regel für das Trinkgeld auch wenn es oft schon eine Service-Gebühr auf der Rechnung gibt, die hinzu addiert wird.

Manche Reiseanbieter bieten schon Trinkgeld-Pauschalen an, damit man im Urlaub nicht mit Kleingeld hantieren muss. Aber keine Angst: Die Trinkgeldbeträge sind umgerechnet für deutsche Verhältnisse recht gering.

Kartenzahlung und Trinkgeld: Kommt davon was bei den Servicekräften an?

Das Trinkgeld landet auch bei Kartenzahlung früher oder später bei den Servicekräften, sagt Jürgen Benad, Geschäftsführer des DEHOGA Bundesverbands im SWR3-Interview. Das könne zwar ein bisschen zeitversetzt sein, aber der Chef oder die Chefin wisse ja auch, wer zu welchem Zeitpunkt gearbeitet hat.

Aus Sicht der Deutschen Hotel und Gaststättenverbandes wirkt es allerdings besser, wenn der Rechnungsbetrag mit Karte bezahlt wird und das Trinkgeld dann mit Blick in die Augen der Servicekraft gegeben wird. Das zeige die Wertschätzung und „wirkt einfach besser“, meint Benad.

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