Jeden Donnerstag berichtet Sebastian Lehmann aus seinem Leben. Was ihm auffällt, was ihn beschäftigt und vor allem: Worüber er herzlich lachen kann!
Wettervorhersage

Sebastian Lehmann - Lehmanns Leben Lehmanns Leben: Wettervorhersage
- Dauer
Sebastian hat eine besondere Sucht, er ist abhängig von Wettervorhersagen...
Ich bin komplett abhängig von Wettervorhersagen. Bevor ich mich morgens anziehe, schaue ich erst auf sieben Wetter-Apps, wie viel Grad es hat, wie hoch die Regenwahrscheinlichkeit ist und aus welcher Richtung der Wind kommt. Dann setze ich einen Sonnenhut auf, nehme einen Regenschirm mit und ziehe Wollsocken zu meiner kurzen Hose an. Denn auf jeder App ist das Wetter anders.
War das früher schon so, dass man sich nicht auf die Wettervorhersage verlassen konnte?
Trifft zu 100% zu! Top 5 lustige Bauernregeln von Wetterbauer Zeusinger 😂
Lustige Bauernregeln kennen treue SWR3-Hörer aus unserer Morningshow von Wetterbauer Zeusinger. Hier könnt ihr die Top 5 der besten Sprüche anhören.
Ich frage meinen Vater. Seit 70 Jahren beschäftigt er sich ausgiebig mit der Vorhersage des Wetters. Er besitzt ein Thermometer in der Wohnung, eines an der Außenwand des Hauses und schaut jeden Tag den Wetterbericht. Erst bei bei der Landesschau, dann bei der Tagesschau und schließlich beim heute journal.
„Hat noch nie gestimmt“, antwortet er. „Aber Papa, warum schaust du dann die ganzen Wetterberichte an?“ – „Damit ich mich darüber aufregen kann, dass sie wieder alles falsch vorhergesagt haben.“
Es gibt ja viele Sachen, über die es sich lohnt aufzuregen: Der Erfolg von Rechtspopulisten, die ungerechte Verteilung von Vermögen oder E-Roller. Alles Dinge, die man ändern kann. Ich rege mich hauptsächlich über das Wetter auf. Weil es nie so ist, wie es sein soll.
Wetter Das Wetter in SWR3Land
Hier erfährst du, wie das Wetter in deiner Gegend wird, und erhältst aktuelle Sturmwarnungen für deine Region.
Oder ist das Wetter gar kein Wetter mehr, sondern Klima? Und man kann doch was dagegen machen, dass im Sommer sechs Wochen lang kein Tropfen vom Himmel fällt und dann plötzlich Starkregen Bayern wegschwemmt? Oder 24 Grad an Weihnachten und 14 im Juni.
Man könnte beispielsweise nicht mehr so viel CO2 ausstoßen. Krasse Idee. Vielleicht liegt es also gar nicht nur an den Wetter-Apps, dass ich grundsätzlich falsch angezogen bin, wenn ich das Haus verlasse.
„Klimakompensation ist wie moderner Ablasshandel“, sagt der Paketbote
Aber was tue ich, bis endlich mal richtig etwas gegen die Klimakatastrophe unternommen wird? Gestern war ich schon wieder in Lammfelljacke und Gummistiefeln bei 41 Grad im Freibad.
Es gibt ja zum Glück eine Erfindung, die zuverlässiger ist als jeder Wetterbericht und jede App: das Fenster. Sollte ich mal wieder rausgucken.
Unberechenbar

Sebastian Lehmann - Lehmanns Leben Lehmanns Leben: Unberechenbar
- Dauer
Ein Leben mit Kind bedeutet vor allem eins: Unberechenbarkeit!
Wenn man ein Kind bekommt, verändert sich das Leben. Das weiß jeder. Und es wird schöner, erfüllter und: überraschender. Mit Kind kann jederzeit ALLES passieren. Du weißt am Morgen nicht, ob du abends gemütlich auf dem Sofa eine Serie guckst, das Kleinkind friedlich im Bett schlafend. Oder ob du in der Notaufnahme sitzt, weil dein Sohn ein Euro-Stück gegessen hat.
„So was Großes kann er nicht verschlucken“, sagte ich zu meiner Freundin, als ich ihm das Geldstück zum Spielen gab. Ich unterschätze meinen Sohn manchmal.
Ich muss an meinen Vater denken, der immer sagte, wenn ich ihn um 10 Mark anpumpte: „Kann ich Geld kacken?“ Also, Papa. Mein Sohn kann das. Wie sich nach zwei Tagen herausstellte.
So viel kostet ein Kind bis es 18 ist
Viele Dinge werden mit Kind nicht nur unberechenbarer, sondern auch komplizierter: Früher zum Beispiel konnte ich einfach so durch die Stadt auf dem direkten Weg zu meinem Ziel gelangen.
Wenn ich jetzt durch die Stadt laufe, der Sohn im Kinderwagen, richtet sich unser Weg nach den Hunden, die wir verfolgen, den Tauben und Spatzen, die wir beobachten und den Baustellen, die wir bestaunen. Außerdem muss ich jeden Spielplatz weiträumig umfahren, sonst wird so lange gequengelt, bis wir geschaukelt, gerutscht und sehr viel Sandkuchen gebacken haben.
SWR3-Generator für das Kind in dir Erwachsen werden?! Für diese Dinge bist du nie zu alt!
Schaukeln, Tiere in Wolken entdecken, beim Lieblingssong laut mitsingen – es gibt Dinge, für die ist man einfach NIE zu alt. Vorschläge für das Kind in dir gibt's im SWR3-Generator.
Neulich sind wir um 8 Uhr morgens zum Supermarkt losgegangen. Als wir ankamen, war er schon geschlossen.
Mit Kind dauern Dinge aber nur manchmal länger, oft sind sie auch ganz schnell wieder vorbei: Wir wollen endlich mal wieder für zwei Wochen in den Urlaub ans Meer fahren. Das Auto ist voll bepackt, wir biegen gerade auf die Autobahn Richtung Süden ein. Ich blicke in den Rückspiegel und sehe wie mein Sohn ein Zwei-Euro-Stück in den Mund steckt und genüsslich „Njam“ sagt. Ich fahre sofort an der nächsten Ausfahrt ab. Richtung Notaufnahme.
Zucchini

Sebastian Lehmann - Lehmanns Leben Lehmanns Leben: Zucchini
- Dauer
Sebastian ist begeisterter Kleingärtner, aber nicht alle in seinem Umfeld interessieren sich so brennend dafür...
„Habt ihr euch wirklich einen Schrebergarten auf dem Land zugelegt?“, fragt mein Freund Lucas und mustert mich skeptisch. „Ist das nicht total anstrengend?“ „Nee, ist gar nicht viel Arbeit“, lüge ich und denke an die Hecke, den Rasen, die Beete, den Giersch. Alles wächst und wächst und man kommt kaum hinterher, den Dschungel zu bändigen. „Außerdem kann man Gemüse anpflanzen.“
„Aha“, sagt Lucas. „Gemüse.“
Gemüse aus dem eigenen Garten
„Ja, schmeckt voll lecker, so eine eigene, mit viel Liebe aufgezogene Zucchini.“
„Zucchini gibt es im Supermarkt“, sagt er. „Sogar regional von hier.“
„Aber man kann im Garten in der Sonne liegen und die Ruhe genießen“, sage ich.
„Ich gehe gern in den Stadtpark und sonne mich da.“
„Aber da sind überall diese anderen Menschen, die nervige Dinge tun: Trommeln, Fußball spielen, laut reden. Bei uns im Garten höre ich nur das sanfte Rascheln der Blätter, wenn der Wind durch die Bäume geht.“ Falls gerade niemand Rasen mäht oder seinen Kampfhund trainiert, hätte ich beinahe hinzugefügt.
Lucas kramt riesige Kopfhörer aus seinem Rucksack. „Lärmunterdrückung“, verkündet er stolz. „Noise Cancelling heißt das.“ Er setzt sie auf und bedeutet mir, etwas zu sagen.
„Hallo“, sagte ich.
„Ich höre gar nichts“, ruft er begeistert. „Gar nichts! Wegen Noise Cancelling.“
„Du hast nicht gehört, dass ich Hallo gesagt habe?“
„Nein, hab ich nicht. Toll, oder?“, schreit er.
„Aber das hast du jetzt ja gerade doch gehört oder wie?“
„Ich hab gar nichts gehört! Null!“ Er wirkt beleidigt.
„Und der Garten liegt direkt an einem See.“
„An einem See?“ Er nimmt die Kopfhörer wieder ab. „Das ist ja cool.“
„Kommst du uns dann nächstes Wochenende besuchen? Wir können grillen.“
„Aber du bist doch Vegetarier!“
„Also wirklich! Man kann doch auch Gemüse grillen.“
„Zucchini?“, fragt er.
„Na klar!“
Davor muss ich aber noch welche kaufen. Unsere eigenen Zucchini sind seltsamerweise nur drei Zentimeter lang.
Smalltalk

Sebastian Lehmann - Lehmanns Leben Lehmanns Leben: Smalltalk
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Viele Menschen sind nicht besonders gut beim Smalltalk, dazu zählt auch Sebastian...
Ich bin wirklich schlecht im Smalltalk. Kürzlich war ich bei einem Empfang, es gab Häppchen und Sekt-Orange. Ich plauderte mit einem Mann, den ich nicht kannte. Ich versuchte es mit einem gemeinsamen Feindbild: „Also Lehrer haben ja das ganze Jahr Ferien und arbeiten nur vormittags. Am schlimmsten sind Sportlehrer. Sport ist ein Hobby, kein Schulfach. Es wird ja auch nicht Briefmarkensammeln unterrichtet.“
Ich lachte. Der Mann lachte nicht.
„Sie sind hier beim Empfang des Sportlehrerverbands.“
Sportarten & die (un)faire Wahl in Teams
Und ich hatte mich schon gewundert, warum alle Trainingsanzüge trugen und vorhin ein Bockspring-Wettbewerb stattfand. „Oh, das tut mir leid! Wir können auch über ein unverfängliches Thema reden. Wie wäre es mit dem Nahost-Konflikt? Oder Gendern?“ Aber der Sportlehrer beförderte mich schon mit einem Bodycheck nach draußen. Ein paar andere bewarfen mich mit Medizinbällen und Schlüsselbunden.
Wichtiges Thema beim Smalltalk ist eben der Beruf. „Was machen Sie beruflich?“, hätte ich erstmal fragen sollen. „Ich bin Künstler“, sage ich immer. Und egal, mit wem man spricht – ALLE fragen dann: „Davon kann man leben?“ Sogar andere Künstler fragen das.
Wie Smalltalk gelingen kann
Beim Smalltalk muss man echt vorsichtig sein. Vor allem sollte man darauf achten, wie der andere so drauf ist: Also beim Parteitag der Grünen nicht sagen: „Ich finde Christian Lindner viel niedlicher als Robert Habeck. Vom Äußeren her auf jeden Fall eine 10, er hat so schön volles Haar. Da kommt sonst nur noch Olaf Scholz heran. Schlümpfe sind einfach sexy.“ Bei einem Parteitag der SPD sollte man dagegen auf keinen Fall von sozialer Gerechtigkeit reden. Das ist da ein Tabu-Thema.
Beim nächsten Empfang rede ich einfach gar nicht. Und wenn mich jemand fragt, was ich beruflich mache, sage ich: „Ich bin Pornodarsteller.“ Da fragt bestimmt niemand nach, ob man davon leben kann.
Schnecken

Sebastian Lehmann – Lehmanns Leben Lehmanns Leben: Schnecken
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Sebastian hat mit Schnecken in seinem Schrebergarten zu kämpfen, zum Glück gibt es da ein wirksames Hausmittel...
Als ich mir einen Schrebergarten zulegte, freute ich mich auf die unzähligen Tiere, die bestimmt in meinem grünen Kleinod ihr Zuhause haben würden. Eichhörnchen, Igel, ein niedliches Rehkitz mit großen Kulleraugen.
Igel im Garten? Lieber nicht füttern, aber...
Aber im Garten leben eigentlich nur: Schnecken. Und die haben großen Hunger und verspeisen alle Pflanzen.
Was hilft gegen Schnecken?
Mein Vater empfiehlt Bierfallen. Er vergräbt einen Plastikbecher in den Blumenbeeten in seinem Freiburger Garten und füllt sie mit eigens dafür gekauftem schlechtem Bier auf (das gute Rothaus trinkt er selbst). Mein Vater findet das die am wenigsten grausame Art, die Schnecken loszuwerden.
„Ist doch ein schöner Tod“, meint er und nimmt noch einen Schluck Rothaus.
Meine Freundin und Mitgärtnerin ist skeptisch, aber die abgefressenen Pflanzengerippe deprimieren sie schließlich doch zu sehr. Ich fülle also einen Becher mit Bier auf und vergrabe ihn in einem Gemüsebeet. Es funktioniert, nach ein paar Tagen ist der Becher voll mit Schnecken. Allerdings ekeln wir uns beide so vor den toten, aufgequollenen Schnecken, dass keiner den Becher entsorgen will. Außerdem finden wir es immer noch ziemlich grausam. Die Schnecken ertrinken zwar in schönem Bier (ich habe extra teures Craft Bier gekauft), aber sie ertrinken eben vor allem.
Meine Freundin beginnt die Schnecken umzusiedeln. Sie trägt sie auf einer Schaufel vorsichtig über den Zaun in den Nachbargarten von Heinz. Das scheint allerdings nicht perfekt zu funktionieren, denn wir sind selbstverständlich für offene Grenzen.
Bald verschwinden die Schnecken jedoch. Keine Ahnung wieso, aber die Natur ist eben manchmal unergründlich.
Einige Wochen später entdecke ich eine Tüte mit Schneckenkorn im Schuppen. Sie liegt kaum sichtbar hinter Gartenwerkzeug versteckt. Hat meine eigentlich tierliebe Freundin zum Schutze ihrer Pflanzen doch zum letzten, grausamen Mittel gegriffen?
Ich frage nicht nach. Eine Beziehung ist wie ein Garten. Sie lebt von ihren Geheimnissen.
Sägen

Sebastian Lehmann - Lehmanns Leben Lehmanns Leben: Sägen
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Sebastian hat eine große Begeisterung fürs Sägen entwickelt, aber es gibt auch Schattenseiten…
Ich säge gern. Und in meinem Schrebergarten gab es anfangs viel zu sägen. Natürlich besitze ich keine Motorsäge. Ich möchte bei der Gartenarbeit keine Gliedmaßen verlieren. Aus dem gleichen Grund halte ich auch von Stich- und Kreissägen Abstand. Ich begnüge mich mit einem einfachen Fuchsschwanz und einer herkömmlichen Bügelsäge. Ich will keine ausgewachsenen Bäume fällen, nur aus der Form geratenen Büsche beschneiden oder ein paar Äste absägen und als Brennholz zerkleinern.
Ich bin ein guter Säger. Ja, ich weiß, Sägen ist nicht schwer, aber ich habe handwerkliche Arbeit nicht gelernt. Ich habe Geisteswissenschaften studiert. Das komplette Gegenteil von Handwerk: Man braucht selten seine Hände und man muss nie früh aufstehen. Und bekommt keinen Job.
Faszination Sägen
Was fasziniert mich am Sägen? Es ist das Aufwand-Ergebnis-Verhältnis. Maximales Ergebnis mit überschaubarem Einsatz. Wo gibt es das sonst noch? In den Geisteswissenschaften sicher nicht. Man kann zehn Bücher von Immanuel Kant lesen und danach immer noch nichts von der Welt oder auch Kant verstehen.
Wenn die Leidenschaft ausartet
Leider übertreibe ich es langsam mit dem Sägen. Im Garten ist mittlerweile eigentlich alles gesägt, was gesägt werden muss.
„Brauchen wir diesen Stuhl eigentlich noch?“, frage ich meine Freundin. Sie sieht mich verwundert an. „Wieso? Den haben wir doch erst vor zwei Monaten gekauft.“
„Na ja, ich könnte ihn zu Brennholz zersägen?“, schlage ich vor und zücke schon meinen Fuchsschwanz.
„Nein, auf gar keinen Fall!“
„Und was ist mit dem Tisch? Braucht der wirklich vier Beine? Könnte der nicht auf drei stehen?“
„Gib mir sofort deine Säge, Sebastian!“
Manchmal kann ich wirklich eine Nervensäge sein. Lol.
Inzwischen bin ich also ein unglücklicher Säger, der seiner Leidenschaft nicht mehr nachgehen kann. Zum Geburtstag hat mir meine Freundin jetzt eine Bohrmaschine geschenkt. Aber es ist nicht das Gleiche.
Älter werden

Sebastian Lehmann - Lehmanns Leben Lehmanns Leben: Älterwerden
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Auch Sebastian wird älter, aber so alt wie andere ist er noch lange nicht...
Am Älterwerden stört mich vor allem, dass man nie alt genug ist. Immer gibt es jemanden, der es besser weiß, weil er älter und weiser ist.
„Also früher, zu meiner Zeit, hatten wir ja gar nichts. Da gab es noch nicht einmal das Internet. Wir mussten in die Bibliothek, wenn wir was nachschlagen wollten, das kennst du gar ja nicht mehr.“
Doch. Bibliothek – davon habe ich schon mal gehört. Das war doch dieser Ort, wo man CDs ausleihen konnte?
CDs! Sowas hatten wir ja früher nicht. Wir hatten nicht mal Schallplatten. Wir schauten uns den ganzen Tag nur Notenblätter an und stellten uns die Musik vor. Handys hatten wir natürlich auch nicht. Wenn wir jemanden weit entfernt etwas mitteilen wollten, dann riefen wir einfach sehr laut. Und ihr Jungen beschwert euch, dass das Klima immer wärmer wird und klebt euch an der Straße fest. Wir hatten früher ja nicht mal Kleber. Früher musste man sich noch festnageln lassen, an Kreuze zum Beispiel, wenn man die Menschen von ihren Sünden befreien wollte.
Aber ich muss sagen, je älter ich werde, desto mehr Spaß macht es mir den jungen Leuten von meiner Jugend zu erzählen: „Also, zu meiner Zeit, als ich von Freiburg nach Berlin gezogen bin, da war Berlin leer. Ich mietete nicht eine Wohnung, sondern sieben, für jeden Tag der Woche eine, alle mindestens 200 qm groß. Wir hatten damals in den Nullerjahren nicht einmal einen Bundeskanzler, sondern nur den russischen Statthalter Wladimir Schröder.“
Früher gab es auch noch nicht so viele Menschen, die jünger waren als ich. Das werden irgendwie immer mehr. Neulich ist sogar ein ganz junger bei mir eingezogen. Manchmal nennt er mich „Papa“.
Sowas gab es früher wirklich nicht!
Bisherige Ausgaben von Lehmanns Leben
Ihr habt noch nicht genug von Lehmanns Leben? Hier könnt ihr in die Welt von Sebastian Lehmann eintauchen. Viel Spaß!
Comedy-Podcast Lehmanns Leben
Jede Woche erzählt euch Sebastian Lehmann einen Schwank aus seinem Leben. Hier verpasst ihr keine Folge!