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Jörg Lange (Foto: SWR3)

Der Künstlername Loops sagt viel darüber aus, wie Jeremy auf der Bühne Musik macht. Mit einer Loop-Station. Da wird auch mal das Publikum zum Background-Chor. Raus kommt entspannter Surfer-Folk-Pop und Partystimmung.

„Maultasche is a bad word…“

Schupfnudel, Maultasche und Labbeduddel – Schimpfwort oder Essen? Sänger und Umweltaktivist Jeremy Loops musste sich entscheiden.

Jeremy Loops: Surfer-Folk-Pop aus Südafrika

  • ACT: Jeremy Hewitt
  • HOME: Kapstadt, Südafrika
  • SOUND: Surfer-Folk-Pop, Reggae, Hip-Hop
  • HIT: Down South

Jeremy Loops: Hier ist der Name Programm!

Jeremy Loops beim SWR3 New Pop Festival 2018 (Foto: SWR3)
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Das Plattenlabel "Tip" war eine Billig-Marke. Hier sang Robert Miller den Speedy. Bild in Detailansicht öffnen
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4 Schlagertrümpfe, darunter auch "Speedy Gonzales, gesungen von Jimmy Fields, alias Claus Herwig, auch bekannt als Teddy Parker! Die Titel "Rosen sind rot" und "Monsieur" singt Charlotte Marian, den Titel "Linda" singt Bernd Andersson. Bild in Detailansicht öffnen
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Ursprünglich wollte Jeremy ja Anlageberater werden und hat in Kapstadt Immobilienwirtschaft studiert. Doch nach der Ausbildung reiste er zunächst um die Welt. Da wurde klar: Musik ist seine Zukunft. Weil er als Sänger und Gitarrist oft mit einer sogenannten Loop-Station arbeitet und dabei selbst live auf der Bühne Beats, Gitarren-Riffs und seinen eigenen Backgroundchor einspielt, nennt er sich jetzt mit Künstlernamen Jeremy Loops.

Live mit Band und Rapper

Mit Trading Change eroberte Jeremy 2014 gleich die südafrikanischen Album-Charts. Und auch die Singles Down South (feat. Motheo Moleko), Skinny Blues und Sinner wurden in seiner Heimat zu Nummer-1-Hits. Sein Stil: entspannter Folk-Pop mit Reggae-Touch, Rock und auch ein bisschen Hip-Hop.

Live hat Jeremy Loops in seiner fünfköpfigen Band auch einen Rapper dabei. Nachdem der Singer/Songwriter 2015 mit dem MTV Africa Music Award in der Kategorie „Best Pop & Alternative“ ausgezeichnet wurde, folgten schon die ersten Auftritte in Europa und den USA. Seine Europa-Tour als Support-Act der Twenty One Pilots machte ihn hier zum Geheimtipp. Jeremy Loops begeistert die Fans mit seinen entspannten, groovenden Shows und seiner lässigen Surfer-Attitüde. Immer wieder bezieht er das Publikum in die Show ein, lässt es mitsingen und mitpfeifen. Mit seiner Loop-Station baut er das Publikum live sogar als Background-Chor mit in die Songs ein.

Jeremy Loops engagiert sich für Umweltschutz

Wasser und das Meer sind für den begeisterten Surfer Jeremy Loops, der sich auch als Umweltschützer engagiert, ein wichtiges Thema und das spiegelt sich in seinen Songtiteln wieder. Zum Beispiel bei Waves oder dem stimmungsvollen Underwater Blues. Doch die meiste Zeit ist bei Jeremy und seiner Band eine lässig ausgelassene Partystimmung angesagt, das Leben wird in all seinen Facetten gefeiert. „I’m a Freak now“ singt Jeremy Loops in der aktuellen Single Freak. Ein verdammt sympathischer Freak!

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