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Kira Urschinger
Kira Urschinger

„Beeile dich mal so langsam!“ Ein total unlogischer Satz, oder? Hier findest du 7 Sätze, die zeigen, wie verrückt die deutsche Sprache ist ... oder ergibt das doch alles Sinn?

Gemeinsam mit SWR3Land freuen wir uns gerade an Sätzen, die ganz schön widersprüchlich und unlogisch wirken. Auf Instagram haben wir schon eine Sammlung der schönsten kuriosen Sätze der SWR3-Community:

Für jemanden, der kein deutscher Muttersprachler ist, muss das echt schlimm sein – Respekt also jedem, der diese zweifellos komplizierte Sprache gerade lernt. Und tatsächlich ergibt vieles, was erst einmal unlogisch wirkt, bei näherem Hinsehen grammatisch sogar Sinn.

7 kuriose Sätze in der deutschen Sprache – einfach erklärt!

Legen wir los mit unseren vielleicht doch nur vermeintlich unlogischen und kuriosen Sätzen in der deutschen Sprache und gucken mal genauer hin. Hier kannst du gleich testen, ob du weißt, was dahintersteckt. Kleiner Spoiler: Es gibt tatsächlich immer eine grammatische Erklärung!

  1. Beeile dich mal so langsam!
  2. Irgendwas läuft hier gerade schief!
  3. Der Test war einfach schwer.
  4. Das Kleid ist ganz schön hässlich!
  5. Das ist aber jetzt ordentlich durcheinander.
  6. Die Straße ist ja voll leer!
  7. Das ist jetzt ganz kaputt.

1. „Beeile dich mal so langsam!“ – total unlogisch?

Was soll ich machen? Langsam sein oder mich beeilen? Dieser Satz wirkt völlig unsinnig, trotzdem ist er so in dieser Form definitiv gängig. Wer mit der deutschen Sprache aufgewachsen ist, wird ihn auch ganz selbstverständlich so benutzen. Für jemanden, der die Sprache neu lernt, kann das ganz schön kompliziert sein. Der Grund: Es gibt drei verschiedene Bedeutungen des Worts langsam:

  • Etwas hat eine geringe Geschwindigkeit, als Gegenteil von Schnelligkeit. Beispiele: Mit langsamem Tempo, eine langsame Fahrt, ein langsamer Prozess.
  • Etwas ist umständlich, schwerfällig, braucht viel Zeit für etwas. Beispiele: Ein langsamer Mensch. Nach einer langen Nacht denke ich heute sehr langsam.
  • Etwas kommt mit der Zeit, allmählich, nach und nach. Beispiele: Die Kräfte lassen langsam nach. Langsam wird klar, worum es geht. Es wird langsam Zeit, dass du gehst.

In unserem Beispiel Beeile dich jetzt mal so langsam geht es also nicht um den Ausdruck von Tempo (erster Fall), sondern darum, dass etwas jetzt so langsam mal Zeit (dritter Fall) wird. Und schon macht das Ganze Sinn, oder?

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2. Das klingt doch kurios: „Irgendwas läuft hier gerade schief!“

Aber kommen wir zum nächsten Satz, der erst einmal unlogisch wirkt. Irgendwas läuft hier gerade schief! Auch hier gibt es unterschiedliche Bedeutungsmöglichkeiten des Worts gerade. Und es kommt darauf an, ob es als Adjektiv, als Adverb oder als Partikel im Satz auftritt. Was genau ein Partikel ist, klärt sich auch gleich auf.

Allein das Adjektiv gerade kann drei verschiedene Bedeutungen haben:

  • Etwas ist gerade zulaufend, nicht schief. Beispiele: Ein gerader Weg. Eine gerade Linie.
  • Ein bisschen veraltet kann es heißen, dass jemand oder etwas besonders aufrichtig ist. Beispiele: Ein gerader Mensch oder eine gerade Haltung.
  • Etwas ist genau, stimmt auch im Kleinsten überein. Beispiel: Sie behauptet gerade das Gegenteil.

Gerade als Adverb:

  • Etwas geschieht in diesem Augenblick, soeben, momentan. Beispiel: Ich komme gerade nach Hause. Irgendwas läuft hier gerade schief.
  • Etwas ist rasch, geschwind oder für ganz kurze Zeit. Beispiel: Dreh doch gerade mal das Radio lauter.
  • Etwas ist unmittelbar, direkt. Beispiel: Sie wohnt gerade hier die Straße runter.
  • Etwas erst recht tun oder nicht tun. Beispiel: Jetzt mache ich das gerade nicht.

Gerade als Partikel:

  • Es drückt eine Verstärkung aus, weist mit Nachdruck auf etwas hin. Beispiel: Gerade das wollte ich ja nicht.
  • Es drückt Ärger, Verstimmung oder ähnliches aus. Beispiel: Warum gerade ich?
  • Es schwächt eine Verneinung ab. Beispiel: Sie ist nicht gerade fleißig.

Und als wäre das nicht genug, gibt es noch die mathematische Bedeutung von geraden Zahlen, die nicht teilbar sind.

Im Beispiel Irgendwas läuft hier (jetzt) gerade schief handelt es sich also um ein Adverb und es drückt aus, dass etwas jetzt gerade oder momentan passiert – und eben nicht das Gegenteil von schief als Adjektiv.

3. Widersprüchlich, oder? „Der Test war einfach schwer.“

Dieser Satz wirkt total unlogisch und widersprüchlich. Die Lösung: Das Wort einfach kann im Deutschen ein Adjektiv sein oder ein Partikel.

Als Adjektiv hat es drei verschiedene Bedeutungsmöglichkeiten:

  • Etwas wird nur einmal gemacht, also nicht doppelt oder mehrfach. Beispiele: ein einfacher Knoten, ein einfach gefaltetes Papier.
  • Etwas ist leicht verständlich, durchführbar, ohne Mühe lösbar, unkompliziert. Also nicht schwierig oder auch eindeutig. Beispiele: eine einfache Aufgabe, ein einfaches Hilfsmittel
  • Etwas macht keinen großen Aufwand, Luxus treibend oder aufweisend, ohne große Ansprüche, schlicht, bescheiden. Beispiele: Er sagte es in einfachen Worten. Sie kommt aus einfachen Verhältnissen.

Dann ist einfach aber auch ein Partikel mit mehreren Einsatzmöglichkeiten:

  • Es drückt es, dass es sich erübrigt, dazu noch mehr zu sagen oder ihn infrage zu stellen. Beispiele: Es ist einfach so. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen.
  • Es dient in Aufforderungen dazu, auszudrücken, dass es doch sehr naheliegend sei, der Aufforderung nachzukommen. Beispiele: Komm doch einfach mit! Frag ihn doch einfach mal!
  • Es dient dazu, Unverständnis für ein bestimmtes Verhalten auszudrücken. Beispiele: Sie lief einfach weg. Er hat es einfach nicht gemacht.
  • Es dient umgangssprachlich auch dazu, Ausrufen eine deutlichere emotionale Färbung zu geben. Beispiele: Das ist einfach (ganz und gar) unmöglich! Das wäre einfach toll!

In unserem Beispiel Der Test war einfach (ganz und gar) schwer handelt es sich also nicht um ein Adjektiv, das dem nachfolgenden schwierig widersprechen würde. Es hat hier die Funktion eines Partikels, das umgangssprachlich verwendet wird, um einen Sachverhalt emotional zu verdeutlichen und zu betonen.

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4. Wie passt das zusammen? „Das Kleid ist ganz schön hässlich!“

Das Adjektiv schön kann eine ganze Menge verschiedener Bedeutungen haben, weshalb es nicht in jedem Satz das Gegenteil von hässlich sein muss. Das hier sind die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten des Adjektivs:

  • Etwas oder jemand ist von einem anziehenden Aussehen oder auch bewundernswert. Beispiele: ein schöner Mensch, eine schöne Stadt.
  • Etwas ist von einer Art, die Anerkennung verdient. Als positiv, erfreulich empfunden wird oder auch so, dass Lob angebracht ist. Beispiele: Er hat eine sehr schöne Arbeit geschrieben. Das hat sie schön gemacht.
  • Es kann auch in Höflichkeitsformeln vorkommen. Beispiele: Schöne Grüße. Danke schön. Bitte schön.
  • Möglich ist es auch als Formel für Zustimmung. Beispiele: Na schön. Das ist ja alles schön und gut.
  • In Verbindung mit so kann es kritisch oder ironisch gemeint sein. Beispiel: Die sind sehr kompetent, wie man so schön sagt.
  • Umgangssprachlich kann es heißen, dass etwas wie es gewünscht ist. Also wie es erwartet wird oder angebracht ist. Beispiele: Immer schön der Reihe nach! Seid schön vorsichtig! Passt schön auf!
  • Etwas ist im Hinblick auf Anzahl, Menge, Ausmaß beträchtlich. Beispiele: Wir mussten uns ganz schön anstrengen. Sie haben einen schönen Schrecken bekommen.
  • Umgangssprachlich auch als wenig erfreulich, zu Unmut, Verärgerung Anlass gebend. Beispiele: Schöne Scheiße! Das sind ja schöne Aussichten. Das wäre ja noch schöner!

In unserem Beispielsatz Das Kleid ist ganz schön hässlich geht es also nicht um einen Ausdruck von Schönheit, sondern um eine Steigerung, ein Ausmaß. Ganz schön bedeutet also hier eher, dass etwas sehr oder wahrlich hässlich ist.

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5. Noch ein unlogischer Satz: „Das ist aber jetzt ordentlich durcheinander.“

Du wirst es ahnen: Das Wort ordentlich ist ebenfalls ein Polysem. Es kann mehrere Bedeutungen haben. In unserem Beispielsatz ist es ein Adverb mit der Bedeutung geradezu, regelrecht. Erweitern könntest du den Satz so, dann wird es noch klarer: Das ist jetzt aber so richtig durcheinander.

Als Adjektiv gibt es das Wort natürlich auch, da gibt es wieder mehrere Möglichkeiten:

  • Etwas ist in eine bestimmte Ordnung gebracht. Ordnungsliebend und geordnet oder auch ordentlich. Beispiele: Er ist ein ordentlicher Mensch. Er ist nicht sehr ordentlich veranlagt. Die Bücher ordentlich ins Regal stellen. Die Hausaufgaben musst du ordentlich erledigen.
  • Jemand ist den Vorstellungen entsprechend, anständig, rechtschaffen. Beispiel: Er ist ein netter, ordentlicher junger Mann.
  • Etwas ist nach einer bestimmten Ordnung eingesetzt, erfolgend, planmäßig. Beispiele: ein ordentlicher Arbeitsvertrag, ein ordentliches Gericht.
  • Etwas ist richtig, wie sich jemand etwas wünscht oder vorstellt. Beispiel: Ohne Musik ist es kein ordentliches Festival.
  • Etwas ist viel, in vollem Maße. Beispiel: Greif nur ordentlich zu!
  • Umgangssprachlich auch für ganz gut. Beispiel: Seine Frau verdient ganz ordentlich.

6. „Die Straße ist ja voll leer!“ – was steckt dahinter?

Das Wort voll kann in einem total unlogisch wirkenden Satz enden, wenn du die Wortbedeutungen durcheinander wirfst. Das Wort gibt es nämlich als Adjektiv und als Adverb.

Bedeutungen als Adjektiv:

  • Etwas in einem solchen Zustand, dass nichts, niemand oder kaum noch etwas hineingeht oder hineinpasst. Also ganz gefüllt oder besetzt. Beispiele: ein volles Glas, ein volles Bücherregal.
  • Etwas ist erfüllt, durchdrungen von etwas. Beispiele: voller Spannung zuhören, voller Liebe sein.
  • Umgangssprachlich auch völlig betrunken. Beispiele: voll nach Hause kommen. Er ist voll.
  • Etwas oder jemand ist füllig, rundlich. Beispiele: ein volles Gesicht, volle Lippen.
  • Etwas ist dicht. Beispiel: volles Haar.
  • Etwas in kräftiger, reicher Entfaltung. Beispiele: eine volle Stimme, volle Farben.
  • Etwas ist völlig, vollständig, ganz, uneingeschränkt. Beispiele: die volle Summe, in vollem Umfang.
  • Umgangssprachlich bezeichnet es auch bei der Uhrzeit die volle Stunde. Beispiel: Der Bus fährt immer 5 nach voll.

In unserem Beispielsatz handelt es sich also eindeutig um das Adverb. Die Straße ist ja voll leer könntest du auch umschreiben mit Die Straße ist ja total leer.

Bedeutungen als Adverb:

  • Umgangssprache verwendet zur Verstärkung. Beispiele: voll krass, voll verrückt, voll cool.
Eine junge Frau hält ein Fragezeichen auf ienem Zettel in die Luft. Vermutlich wundert sie sich über unlogische Sätze in der deutschen Sprache.
Wörter können in der deutschen Sprache oft mehrere Bedeutungen haben. Manchmal unterscheiden sie sich nur in Nuancen, manchmal liegen die gemeinten Dinge himmelweit auseinander. Jedenfalls sind solche unterschiedlichen Bedeutungen oft der Grund dafür, warum es Sätze in der deutschen Sprache gibt, die unlogisch erscheinen, wenn man die Wortbedeutung falsch einordnet.

7. Einer geht noch: „Das ist jetzt ganz kaputt.“

Auch das Wörtchen ganz hat in Sätzen eine unterschiedliche Bedeutung. Als Adjektiv kann es unterschiedliche Dinge meinen. In unserem Beispielsatz wäre es ersetzbar durch so etwas wie komplett oder ganz und gar – also nicht als Gegenteil von kaputt, dass etwas heil oder unversehrt ist.

Unterschiedliche Bedeutungen als Adjektiv:

  • Gemeint ist alles ohne Rest oder Ausnahme. Gesamt oder vollständig. Beispiele: das ganze Haus, die ganze Familie, die ganze Zeit über.
  • Etwas ist vollständig, abgeschlossen oder ungeteilt. Beispiele: eine ganze Drehung, eine ganze Zahl.
  • Ausdruck dafür, dass etwas ziemlich oder einigermaßen zutrifft. Beispiele: Das Konzert war ganz schön. Das gefällt mir ganz gut.
  • Ausdruck mit Verstärkung, also sehr oder überaus. Beispiele: Es gab nur noch einen ganz kleinen Rest. Er war ganz begeistert.
  • Gemeint ist, etwas ist ziemlich viel oder ziemlich groß. Beispiele: eine ganze Menge, eine ganze Weile.
  • Etwas ist nicht mehr als. Beispiel: Das Set hat nur ganze fünf Euro gekostet.
  • Umgangssprachlich kann es auch heißen, etwas ist unbeschädigt, unversehrt, heil. Beispiele: Er hat nur noch ein ganzes Paar Schuhe. Bei der Explosion ist keine Fensterscheibe ganz geblieben.

Widersprüchliche deutsche Wörter bei SWR3

Mit kleinen Verrücktheiten der deutschen Sprache befassen wir uns auch immer wieder gern im Radio-Programm. In SWR3 PUSH mit Sebastian Müller haben wir zuletzt zusammen mit SWR3Land widersprüchliche Wörter gesammelt. Und das war echt lustig:

Sebastian Müller

Mit Basti Müller Widersprüchliche deutsche Wörter und unlogische Sätze

Dauer

Widersprüchliche deutsche Wörter – mit SWR3-Moderator Basti Müller und Redakteur Kimon Schanze ... und vielen verwunderlichen Wörtern aus SWR3Land

Mehr zu den widersprüchlichen Wörtern findest du hier bei uns:

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Ziel des an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften beheimateten Vorhabens ist die Schaffung eines „Digitalen Lexikalischen Systems“ – eines umfassenden, Benutzerinnen und Benutzern über das Internet zugänglichen Wortinformationssystems, das Auskunft über den deutschen Wortschatz in Vergangenheit und Gegenwart gibt.

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